America's Cup

America's Cup: Louis Vuitton Cup: zwei Boote am Start

Sören Reineke

 · 14.07.2013

America's Cup: Louis Vuitton Cup: zwei Boote am StartFoto: Luna Rossa / Carlo Borlenghi

Ein besonderes Rennen fand am Samstag statt. Das erste Race des Louis Vuitton Cup mit zwei Booten am Start. Gleichzeitig! Die besten Bilder

Das Emirates Team New Zealand ist bereit für die nächsten HerausforderungenFoto: ACEA / PHOTO Abner Kingman
Das Emirates Team New Zealand ist bereit für die nächsten Herausforderungen
"Regatta" Premiere für den Kat von Luna Rossa beim Louis Vuitton Cup. Zwei Tage zuvor war das Team bei seinem ersten Rennen allein unterwegsFoto: ACEA / PHOTO Abner Kingman
"Regatta" Premiere für den Kat von Luna Rossa beim Louis Vuitton Cup. Zwei Tage zuvor war das Team bei seinem ersten Rennen allein unterwegs
Der AC72 von Emirates Team New Zealand kurz vor dem "Boarding"Foto: ETNZ / Chris Cameron
Der AC72 von Emirates Team New Zealand kurz vor dem "Boarding"
Im Gegensatz zu einigen anderen Teams auf dem Wasser schon alte Bekannte: die Crew um Dean Barker von Emirates Team New Zealand (ETNZ)Foto: ACEA / PHOTO Abner Kingman
Im Gegensatz zu einigen anderen Teams auf dem Wasser schon alte Bekannte: die Crew um Dean Barker von Emirates Team New Zealand (ETNZ)
Für das Team um Steuermann Chris Draper und Skipper Max Sirena von Luna Rossa dagegen war es der erste seglerische Regatta-Auftritt auf dieser Bühne – mit GegnernFoto: ACEA / PHOTO Abner Kingman
Für das Team um Steuermann Chris Draper und Skipper Max Sirena von Luna Rossa dagegen war es der erste seglerische Regatta-Auftritt auf dieser Bühne – mit Gegnern
Anhand der Resonanz auf dem Platz ist die Größe der Veranstaltung aber noch nicht zu erahnenFoto: ACEA / PHOTO Abner Kingman
Anhand der Resonanz auf dem Platz ist die Größe der Veranstaltung aber noch nicht zu erahnen
Dabei wird auch dicht unter Land gesegelt. Das Gate im Hintergrund wird mit viel Speed angefahrenFoto: ACEA / PHOTO Frances Kupersmith
Dabei wird auch dicht unter Land gesegelt. Das Gate im Hintergrund wird mit viel Speed angefahren
In der Prestart-Phase stimmen sich die Crews auf die herrschenden Bedingungen ein. Die Luna Rossa testet Ihren Speed beim Foilen, sie wird in den Spitzen fast so schnell segeln wie die GegnerFoto: ACEA / PHOTO Gilles Martin-Raget
In der Prestart-Phase stimmen sich die Crews auf die herrschenden Bedingungen ein. Die Luna Rossa testet Ihren Speed beim Foilen, sie wird in den Spitzen fast so schnell segeln wie die Gegner
In der Vorstartphase ist Zeit für Manöver und die Feinjustierung bei 17 Knoten Wind. Und für einen ersten Vergleich mit einem anderen BootFoto: ACEA / PHOTO Abner Kingman
In der Vorstartphase ist Zeit für Manöver und die Feinjustierung bei 17 Knoten Wind. Und für einen ersten Vergleich mit einem anderen Boot
Wenn die Kats nicht auf ihren Tragflächen über das Wasser fliegen, wird es nassFoto: ACEA / PHOTO Abner Kingman
Wenn die Kats nicht auf ihren Tragflächen über das Wasser fliegen, wird es nass
Und weniger schnell – etwas zumindest. Weniger spektakulär ist es dadurch aber nichtFoto: ACEA / PHOTO Abner Kingman
Und weniger schnell – etwas zumindest. Weniger spektakulär ist es dadurch aber nicht
Kurz vor dem Start des Rennens wird um die beste Position zueinander gekämpft. Taktik auf hohen Niveau, ebenso bei diesen Bootsgrößen und GeschwindigkeitenFoto: ACEA / PHOTO Gilles Martin-Raget
Kurz vor dem Start des Rennens wird um die beste Position zueinander gekämpft. Taktik auf hohen Niveau, ebenso bei diesen Bootsgrößen und Geschwindigkeiten
Mit diesem Manöver legt sich ETNZ kurz vor der Startlinie vor die Luna Rossa in komfortable LeestellungFoto: ACEA / PHOTO Gilles Martin-Raget
Mit diesem Manöver legt sich ETNZ kurz vor der Startlinie vor die Luna Rossa in komfortable Leestellung
Sie mussten das Taktikspiel von Dean Barker eingehen und sich  runterbremsen und kontrollieren lassen. So nah werden die Teams sich den Rest des Rennens nicht mehr seinFoto: ACEA / PHOTO Gilles Martin-Raget
Sie mussten das Taktikspiel von Dean Barker eingehen und sich  runterbremsen und kontrollieren lassen. So nah werden die Teams sich den Rest des Rennens nicht mehr sein
Als ETNZ den Hebel so richtig auf den Tisch legt, sind sie der Luna Rossa bereits zwei Bootslängen vorausFoto: Luna Rossa / Carlo Borlenghi
Als ETNZ den Hebel so richtig auf den Tisch legt, sind sie der Luna Rossa bereits zwei Bootslängen voraus
Die Verfolger müssen erst wieder abfallen und Speed aufnehmen. So baut ETNZ seinen Vorsprung ausFoto: Luna Rossa / Carlo Borlenghi
Die Verfolger müssen erst wieder abfallen und Speed aufnehmen. So baut ETNZ seinen Vorsprung aus
Auch an den Gates kamen die Neuseeländer einfach besser wieder in den (T-)RittFoto: ACEA / PHOTO Gilles Martin-Raget
Auch an den Gates kamen die Neuseeländer einfach besser wieder in den (T-)Ritt
Schön zu sehen: Die Luna Rossa downwind auf ihren Foils und die ETNZ am Wind nach der Wendemarke. Zu 39,95 Knoten Topspeed reichte es bei den Italienern downwindFoto: ACEA / PHOTO Abner Kingman
Schön zu sehen: Die Luna Rossa downwind auf ihren Foils und die ETNZ am Wind nach der Wendemarke. Zu 39,95 Knoten Topspeed reichte es bei den Italienern downwind
In der zweiten Runde konnten die Neuseeländer ihren Vorsprung sehr deutlich ausbauen. Sie segelten Topgeschwindigkeiten von über 40 KnotenFoto: ACEA / PHOTO Gilles Martin-Raget
In der zweiten Runde konnten die Neuseeländer ihren Vorsprung sehr deutlich ausbauen. Sie segelten Topgeschwindigkeiten von über 40 Knoten
Zwischenzeitlich kämpfen sich die Italiener auf dem Am-Wind-Gang wieder etwas heran. Doch die navigatorischen Entscheidungen vor Alcatraz können es nicht mehr drehenFoto: ACEA / PHOTO Abner Kingman
Zwischenzeitlich kämpfen sich die Italiener auf dem Am-Wind-Gang wieder etwas heran. Doch die navigatorischen Entscheidungen vor Alcatraz können es nicht mehr drehen
Mit mehr als fünf Minuten Verspätung bei einem 45-Minuten-Race reichte es leider nur zu einem DNF. Actiongeladen war die Rundfahrt der Luna Rossa aber allemalFoto: ACEA / PHOTO Abner Kingman
Mit mehr als fünf Minuten Verspätung bei einem 45-Minuten-Race reichte es leider nur zu einem DNF. Actiongeladen war die Rundfahrt der Luna Rossa aber allemal
Bei Folien kam ETNZ auf einen Topspeed von 42,33 Knoten. Das ist zwar "nur" 2,38 Knoten schneller als der Topspeed von Luna Rossa, aber die konstant bessere Leistung zeigte sich deutlichFoto: ACEA / PHOTO Abner Kingman
Bei Folien kam ETNZ auf einen Topspeed von 42,33 Knoten. Das ist zwar "nur" 2,38 Knoten schneller als der Topspeed von Luna Rossa, aber die konstant bessere Leistung zeigte sich deutlich
Das Emirates Team New Zealand ist bereit für die nächsten HerausforderungenFoto: ACEA / PHOTO Abner Kingman
Das Emirates Team New Zealand ist bereit für die nächsten Herausforderungen
"Regatta" Premiere für den Kat von Luna Rossa beim Louis Vuitton Cup. Zwei Tage zuvor war das Team bei seinem ersten Rennen allein unterwegsFoto: ACEA / PHOTO Abner Kingman
"Regatta" Premiere für den Kat von Luna Rossa beim Louis Vuitton Cup. Zwei Tage zuvor war das Team bei seinem ersten Rennen allein unterwegs
"Regatta" Premiere für den Kat von Luna Rossa beim Louis Vuitton Cup. Zwei Tage zuvor war das Team bei seinem ersten Rennen allein unterwegs
Der AC72 von Emirates Team New Zealand kurz vor dem "Boarding"
Im Gegensatz zu einigen anderen Teams auf dem Wasser schon alte Bekannte: die Crew um Dean Barker von Emirates Team New Zealand (ETNZ)
Für das Team um Steuermann Chris Draper und Skipper Max Sirena von Luna Rossa dagegen war es der erste seglerische Regatta-Auftritt auf dieser Bühne – mit Gegnern
Anhand der Resonanz auf dem Platz ist die Größe der Veranstaltung aber noch nicht zu erahnen
Dabei wird auch dicht unter Land gesegelt. Das Gate im Hintergrund wird mit viel Speed angefahren
In der Prestart-Phase stimmen sich die Crews auf die herrschenden Bedingungen ein. Die Luna Rossa testet Ihren Speed beim Foilen, sie wird in den Spitzen fast so schnell segeln wie die Gegner
In der Vorstartphase ist Zeit für Manöver und die Feinjustierung bei 17 Knoten Wind. Und für einen ersten Vergleich mit einem anderen Boot
Wenn die Kats nicht auf ihren Tragflächen über das Wasser fliegen, wird es nass
Und weniger schnell – etwas zumindest. Weniger spektakulär ist es dadurch aber nicht
Kurz vor dem Start des Rennens wird um die beste Position zueinander gekämpft. Taktik auf hohen Niveau, ebenso bei diesen Bootsgrößen und Geschwindigkeiten
Mit diesem Manöver legt sich ETNZ kurz vor der Startlinie vor die Luna Rossa in komfortable Leestellung
Sie mussten das Taktikspiel von Dean Barker eingehen und sich  runterbremsen und kontrollieren lassen. So nah werden die Teams sich den Rest des Rennens nicht mehr sein
Als ETNZ den Hebel so richtig auf den Tisch legt, sind sie der Luna Rossa bereits zwei Bootslängen voraus
Die Verfolger müssen erst wieder abfallen und Speed aufnehmen. So baut ETNZ seinen Vorsprung aus
Auch an den Gates kamen die Neuseeländer einfach besser wieder in den (T-)Ritt
Schön zu sehen: Die Luna Rossa downwind auf ihren Foils und die ETNZ am Wind nach der Wendemarke. Zu 39,95 Knoten Topspeed reichte es bei den Italienern downwind
In der zweiten Runde konnten die Neuseeländer ihren Vorsprung sehr deutlich ausbauen. Sie segelten Topgeschwindigkeiten von über 40 Knoten
Zwischenzeitlich kämpfen sich die Italiener auf dem Am-Wind-Gang wieder etwas heran. Doch die navigatorischen Entscheidungen vor Alcatraz können es nicht mehr drehen
Mit mehr als fünf Minuten Verspätung bei einem 45-Minuten-Race reichte es leider nur zu einem DNF. Actiongeladen war die Rundfahrt der Luna Rossa aber allemal
Bei Folien kam ETNZ auf einen Topspeed von 42,33 Knoten. Das ist zwar "nur" 2,38 Knoten schneller als der Topspeed von Luna Rossa, aber die konstant bessere Leistung zeigte sich deutlich
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