America’s Cup“SailGP und Cup sind wie Champions League und WM”

Tatjana Pokorny

 · 21.03.2026

Stephan Kandler führt die K-Challenge gemeinsam mit Co-Direktor Bruno Dubois.
Foto: Martin Keruzore/LRPRT
Der Deutsch-Franzose Stephan Kandler und K-Challenge-Co-Direktor Bruno Dubois führen das La Roche-Posay Racing Team in den 38. America’s Cup. Dabei profitieren Les Bleus auch von ihrem SailGP-Engagement. Im großen Wochenend-Interview mit YACHT Online erklärt Kandler, wie die neue Cup-Ordnung sein Team beflügelt, warum der SailGP für Cup-Erfolge so wichtig ist und welches Resultat ihn am Ende glücklich machen würde.

Neue Segler, neuer Sportdirektor, neuer Sponsor: In der vergangenen Woche haben die K-Challenge-Macher Stephan Kandler und Bruno Dubois ihr La Roche-Posay Racing Team für den 38. America’s Cup und darüber hinaus in Lorient vorgestellt. Da lag im neuen Maison des Skippers gegenüber vom Hauptquartier von Boris Herrmanns Team Malizia im Hafen La Base viel Aufbruchsgeist in der Luft. Die Grande Nation, so dominant in vielen Offshore-Bereichen, will auch im Cup glänzen.

38. America’s Cup: La Roche-Posay Racing Team ist einer von bislang vier Herausforderern

Vier Herausforderer haben sich bislang offiziell für die neuseeländischen Cup-Verteidiger gefunden. Neben Sir Ben Ainslies Team GB1, Patrizio Bertellis Team Luna Rossa und Ernesto Bertarellis Tudor Team Alinghi haben das französische La Roche-Posay Racing Team die Startblöcke schon verlassen. Über seinen vierten, langfristig angelegten Anlauf sprach Yacht Online in Lorient mit dem 55-jährigen Stephan Kandler.

Stephan, Euer Team steuert den 38. America’s Cup ohne Milliardärsunterstützung, aber mit neu formiertem Team und neuem Titelpartner an. Ein Unterschied zur Last-Minute-Kampgne im 37. America’s-Cup-Zyklus…

Unser Engagement knüpft an die Unterstützung der L’Oreal-Gruppe an, die unsere Projekte bereits seit 2023 fördert. Wir freuen uns sehr, gemeinsam einen weiteren Schritt beim Aufbau unserer Herausforderung für den 38. America’s Cup zu gehen. Es ist eine neue Version des Wettbewerbs, an der wir als Gründungsmitglieder der neuen Führungsstruktur (Red.: mit Sitz im Vorstand des neues America’s Cup Managements (ACP)) doppelt beteiligt sind.

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Euer Team setzt weiter auf den erfahrenen America’s-Cup- und SailGP-Steuermann Quentin Delapierre, aber auch neue Segler wie die spanischen 49er-Olympiasieger und SailGP-Saisonsieger von 2024, Diego Botin udn Flo Trittel. Ihr werdet die Herausfordererrunde zum Cup mit starken Einflüssen aus dem SailGP bestreiten?

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Die Hälfte der Crew wurde erstmal in SailGP geändert. Dazu kommen Leute aus dem America’s Cup. Quentin wollte auch neue Erfahrung an Bord bekommen. So kamen Diego Botin und Flo Trittel dazu. Obwohl wir im SailGP auch Konkurrenten sind, ist es jetzt eine gute Mischung. Es herrschen viel gegenseitiger Respekt und Vertrauen. Unser Sportdirektor Philippe Presti, der enorme Erfahrung und zwei Cup-Siege mitbringt, ist auch von diesem Mix überzeugt.

Erfahrung kann man nicht nur kaufen. Man muss sie ausbilden.” Stephan Kandler

Welche Philosophie steht hinter der Teambildung?

Die Philosophie der K-Challenge ist es: immer wieder junge Leute ins Spiel zu bringen, so wie es Bruno bei der Vorstellung gesagt hat. Das ist es, was wir wollen. Nicht immer nur die Superstars an Bord haben, die so viel Charisma mitbringen und anders gemanagt werden müssen. Wir sind mehr die Leute, die begeistert von der Idee sind, eine super Leistung für die Zukunft zu schaffen. Wir wissen heute noch nicht, wo die Cup-Zukunft liegt, in Spanien oder wo immer. Aber es gibt sehr wenige Leute, mit denen du das machen kannst. Man hat das jetzt im SailGP gesehen: Leute, die heute mit solchen Booten ohne Erfahrung mitmachen können, sind sehr schwer zu finden.

Weshalb es auch die Akademie der K-Challenge gibt?

Ja. Wir haben es schon beim America’s Cup in Barcelona gemerkt. Du kannst Erfahrungen nicht nur kaufen. Du musst sie auch ausbilden.

Damit sind die Ziele der K-Challenge langfristig gesteckt?

Es kann nur langfristig funktionieren. Das ist die Vision von Bruno und mir. Wir wissen um die Geschichte, wie es im America’s Cup funktioniert, wenn du keinen Milliardär an Bord hast. Und jedes Mal, wenn ein Cup zu Ende ist, fiel man in dieses Loch. Wir haben die Entscheidung getroffen, immer dabei zu sein. Wir haben entschieden, dass wir weitermachen, was immer passiert. Die erste Stufe war die im SailGP: ein Team zu kaufen, eine Crew zu formieren. Das Risiko haben wir genommen. Dann kam L’Oreal wieder, dann Leyton. Seit 2021 ist es so geplant, war aber kein einfacher Weg.

Jetzt aber soll euer Weg mindesten bis zum übernächsten America’s Cup, bis 2029 führen?

Ja, genau.

Die neue Struktur für den America’s Cup muss funktionieren. Da gibt es keine Wahl.” Stephan Kandler

Wie funktioniert die Arbeit im Vorstand der neu gebildeten America’s Cup Partnership (ACP), in dem du euer Team vertrittst. Wer ist dabei?

Alle Teams sind vertreten: Grant (Red.: Grant Dalton, Emirates Team New Zealand), Ernesto (Red.: Ernesto Bertarelli, Tudor Team Alinghi), Peter (Red.: Peter Dubens, Team GB1), Giulio (Red.: Giulio Bertelli, Luna Rossa) und ich. Die Meetings finden einmal im Monat statt, meistens in Person. Es ist kein Spiel mehr. Wir kämpfen nicht nur auf dem Wasser, sondern auch an Land. Aber das muss funktionieren. Da gibt es keine Wahl.

Wer ist aktuell ACP-Chef?

Grant ist der Interims-CEO, bevor ein neuer CEO kommt, den wir alle wählen.

Auf wen kann der ACP-Vorstand bei der Umsetzung der beschlossenen Pläne zurückgreifen?

Es gibt ein Team von etwa 50 Leuten in allen Bereichen dafür.

Ist es nun besser für die Herausforderer, da nicht mehr alleine die Verteidiger recht dikatorisch über die Cup-Zukunft entscheiden können, sondern die Teams gemeinsam in einem Gremium? Geht es demokratischer zu?

Ja, so ist es. Früher entschied einer für alle. Das war dann vielleicht Pech für die anderen, aber ein einfacher Prozess. Jetzt ist es sicher nicht immer einfach, aber wir haben im Grundsatz alle das gleiche Interesse: Lösungen zu finden.

Ihr stimmt in der ACP über alles ab: Wo der Cup in Zukunft hingeht, wie die Boote weiterentwickelt werden, ob und wann es neue gibt, wie hoch die Kosten für Cup-Teams liegen dürfen, die aktuell mit einem Budget-Deckel auf 75 Millionen Euro begrenzt wurden…

Ja, genau. Ob es neue Boote gibt, wie viele Tage eine Regatta dauert und so fort.

Die Vorteile im neuen Cup-Zeitalter: Sichtbarkeit und Planbarkeit

Ist schon klar, ob es nach der Wiederverwendung der AC75-Yachten und ihren Refits für den 38. America’s Cup für die übernächste Auflage neue Boote geben wird?

Dann müsstest du jetzt schon ein Design-Team dazuhaben, das das nächste Boot designt. Für mich wäre das keine Lösung. Wir müssen mit dieser neuen Organisation (Red.: gemeint ist ACP) schon so viel aufbauen. Da müssen wir aufpassen.

Aber die Einführung der ACP hältst du grundsätzlich für die richtige Entwicklung für den America’s Cup?

Wir wären sonst nicht dabei. Kein Sponsor würde das mitmachen. Das habe ich immer gesagt. Wir sind das Team im America’s Cup, das zu 100 Prozent auf Sponsorship basiert. Wenn das nicht auch kommerziell gedacht wird, klappt es nicht. Das müssen wir alle zusammen schaffen.

Welches sind die wichtigsten Vorteile der neuen Struktur?

Es gibt jetzt statt Unsicherheit Sichtbarkeit und Planbarkeit. Wir wissen, dass der nächste America’s Cup 2027 stattfindet, der danach 2029. Das ist einfacher, wenn man mit Sponsoren spricht. Zehn Millionen Euro, 20 Millionen Euro – was immer Sponsoren bezahlen, egal, wie viel es ist: Du konntest in der Vergangenheit nie weiter in die Zukunft planen, weil die langfristige Sicht fehlte. Das haben wir zwischen November 2024 bis Ende Dezember 2025 wieder erlebt.

Weil es ein zähes Jahr gedauert hat, bis die Vision vom gemeinsamen Cup-Management aller Teams mit der ACP zur Realität wurde…

Wir hatten schon alle Sponsoren an Bord und ich dachte, es wird wieder wie 2007 sein…

… als es nach der erfolgreichsten Cup-Auflage dieses Jahrtausends in Valencia zu Gerichtsstreitigkeiten kam, in deren Folge 2010 das Exklusiv-Match zwischen Alinghi und BMW Oracle Racing ausgetragen wurde, von dem alle anderen Teams ausgesperrt blieben. Da waren viele gut aufgestellte Teams wie auch die Deutschen auf der Strecke geblieben.

Ja, da hätte wieder so passieren können. Da hieß es wieder Ja, dann Nein, dann doch Ja, während wir die ganze Zeit bereitstanden. Aber jetzt ist es geschafft. Das neue Format ist super.

Bislang wurde der America’s Cup meist alle drei bis vier Jahre ausgetragen. Gefällt dir der rasante neue Zwei-Jahres-Austragungsmodus?

Ja. Du kriegst es alle vier Jahre nicht hin. Du kriegst den Schwung nicht. Wir sehen es mit den Sponsoren. Und auch junge Leute betrachten Sport anders. Es muss immer schneller sein, es muss Action geben. Du musst regelmäßig sichtbar sein.

Die Ursprünge der K-Challenge und frühe America’s-Cup-Träume

Schon dein Vater Ortwin Kandler, Jurist und Airbus-Pionier, war ein Segelsportenthusiast und Mitbegründer der deutschen Segelförderkampagne AeroSail in den 1990er-Jahren. Er hatte 1989 K-Yachting gegründet, ein Unternehmen, das sich auf den Import und die Vercharterung von Regattayachten und vor allem den Bau innovativer Prototypen spezialisiert hatte. Du bist damals in dieses Unternehmen eingestiegen. Gemeinsam habt ihr französischen Regattaseglern Strukturen und Finanzmittel zur Verfügung gestellt. Hattet ihr damals schon den America’s Cup vor Augen?

Ja, so entstand dann später auch die K-Challenge.

Du hast 2001 bei einer Pressekonferenz in Paris erstmals öffentlich die Absicht bekundet, eine französische Herausforderung für den America’s Cup auf die Beine stellen zu wollen. Du hast das Projekt mit Unterstützung deines Vaters geleitet. Sechs Jahre später seid ihr vor Valencia mit der Areva Challenge auf Platz acht gesegelt. Ihr hattet große Pläne für die Zukunft, die dann aber aufgrund der Gerichtsstreitigkeiten zwischen Amerikanern und Schweizern platzten.

Das war hart für viele. Auch für uns. Doch in unserer Familie gibt man seine Leidenschaften und Ziele so leicht nicht auf.

Den ersten Schritt haben wir in Barcelona getan.” Stephan Kandler

2021 nahm euer Comeback Formen an. Du hast dich mit Bruno Dubois zusammengetan, der viel Erfahrung im Management von Segelsportteams in der Offshore-Welt mitbrachte. Gemeinsam konntet ihr die Unterstützung großer französischer Unternehmen für die Herausforderung im 37. America’s Cup mobilisieren. In einem Kraftakt von 18 Monaten habt ihr ein Team mit 120 Leuten fast von Null aufgebaut, eine AC75 gebaut, eine AC40 betrieben. Heute könnte die K-Challenge als Rennstall mit Sportteams im SailGP und im America’s Cup, mit eigenem Tech-Lab und der Nachwuchsakademie zum Vorbild auch für neue AC-Teams dienen. Ihr seid weit gekommen. Was treibt dich an?

Der Motor ist die Leidenschaft für den America’s Cup, weil das Ziel so irre schwer zu erreichen ist. Ich denke, Frankreich hat die Kultur dafür. Und dieses Ökosystem, das im Prinzip perfekt ist. Da gewinnst du viel Zeit, viel Knowhow. Das kannst du nirgendwo so finden. Dank dieser Situation ist es eigentlich in Frankreich günstiger als vielleicht in Amerika oder anderen Ländern. Den ersten Schritt haben wir in Barcelona getan.

Da hattet ihr unter fünf Teams knapp den Kampf um den Einzug ins Halbfinale der Herausfordererrunde um den Louis Vuitton Cup verpasst…

Es war schon ziemlich gut. Besser geht immer. Die Wirklichkeit ist, dass wir es als Team in Spanien oder Deutschland vielleicht nicht in der kurzen Zeit geschafft hätten, die richtigen Leute zu finden, die eine Ahnung von Foils oder anderen Themen gehabt hätten. Wir waren wirklich sehr neu, hatten nur einen Mann mit Cup-Erfahrung. Aber diese Boote sind so kompliziert. Das kannst du nicht im ersten Anlauf schaffen. Das französische Ökosystem ist da aber ein riesiger Vorteil auf dem Weg!

Euer Team-Budegt gebt Ihr für die laufende Kampagne nicht bekannt?

Nein. Einfach, weil die Komplexizität der K-Challenge mit dem La Roche-Posay Racing Team für den America’s Cup, dem DS Automobiles Team im SailGP, der Akademie und dem Lab mit der Forschung so groß ist.

Den Cup im Visier: So funktioniert die K-Challenge

Die K-Challenge ist das Dach für alle Aktivitäten?

K-Challenge ist die Struktur für das K-Challenge Racing mit allen Sport- und Marketingaktivitäten und das Lab. Das Lab ist unsere Forschungsgesellschaft mit Technologie und Design, wo wir alle Assets vom letzten America’s Cup haben. Die Briten sind uns vielleicht ein bisschen ähnlich in der Organisation, haben aber beispielsweise unterschiedlichen Eigentümer im SailGP und im America’s Cup.

Bei euch ist alles einer Mutter zugeordnet. Die Gesellschaft gehört Bruno Dubois und dir?

Ja, genau, jeweils zur Hälfte. Da war eine gute Entscheidung. Wenn du so viel schaffen musst, kannst du das nicht alleine machen. Bruno hat ein riesiges Netzwerk, kennt alle Leute im Segelsport. Zu meinem Bereich gehören die Finanzierung, die Suche nach Sponsoren, der Aufbau von Partnerschaften. Wir passen gut zusammen. Es ist jetzt genau fünf Jahre her, dass wir nach dem 36. America’s Cup im März 2021 telefoniert haben. Wir wollten es beide nicht alleine machen. Aber zusammen.

Euer SailGP-Team ist seit 2024 in Regie der K-Challenge im Einsatz. Die Saison 2025 habt ihr als Fünfte beendet. Eine weitere Aufwärtstendenz war zu Beginn dieses Jahres mit Rang drei in Perth und Platz vier in Auckland schon zu beobachten, bevor der horrende Crash mit den Kiwis das Sydney-Aus brachte. Das Comeback mit repariertem F50-Foiler steht am 11. und 12. April in Rio de Janeiro an. Was kann euer Cup-Team vom SailGP-Engagement lernen?

Teambuildung, Ausführung, Konkurrenz – alles, was du brauchst. Ich kann mir den America’s Cup ohne SailGP gar nicht vorstellen. Hätten wir den nicht, wäre es schwierig. Man braucht den SailGP. Das ist wie Champions League und Weltmeisterschaft. Die Spieler brauchen das.

Die Favoriten unter den Herausforderern: Briten und Italiener

Wie blickst du auf eure künftige Cup-Konkurrenz?

Die Engländer und Luna Rossa sind sicher die Teams, die es zu schlagen gilt. Alinghi ist schwierig zu sagen, weil die noch nicht so richtig durchgestartet sind. Es wird auf jeden Fall ein America’s Cup des Übergangs sein. Ich glaube daran, dass wir dann auch wieder mehr Teams für den America’s Cup bekommen.

Wie ist Dein persönlicher Cup-Weg bislang verlaufen?

Ich habe 2017 die K-Challenge 1 gemacht. Team France hatte ich mit Olivier de Kersauson angefangen. Da hatte dann aber Bruno meine Rolle übernommen, als mein Vater gestorben war und ich ins Familienbusiness zurückgegangen bin, um meine Mutter zu unterstützen. Dann hatten wir Orient Express im 37. America’s Cup.

Es läuft dein vierter Anlauf. Welche Leistung, welches Ergebnis würde dich am Ende des 38. America’s Cup 2027 glücklich stimmen?

Wie unser Sportdirektor Philippe Presti es bei der Präsentation in Lorient gesagt hat: Du kannst die Besten dabei haben und trotzdem nicht gewinnen. Es ist schwierig zu sagen, weil auch bei uns im Team einige wie Diego und Florian noch nicht auf den Cup-Booten gesegelt sind. Die Kombination ist aber sehr vielversprechend. Für uns wäre es super, ins Finale des Louis Vuitton Cup zu kommen, weil Frankreich das noch nie geschafft hat. Das wäre mal was!

Für das La Roche-Posay Racing Team war die Vorstellung der Mannschaft und ihres neuen Sportdirektors Philipp Presti am 17. März in Lorient ein Meilenstein. Der Clip dazu:

Tatjana Pokorny

Tatjana Pokorny

Freie Reporterin Sport

Tatjana „tati“ Pokorny ist Autorin von neun Büchern. Sie arbeitet als Reporterin für die YACHT, berichtete unter anderem von neun Olympischen Spielen, als Korrespondentin für die Deutsche Presse-Agentur (DPA), das Hamburger Abendblatt sowie weitere nationale und internationale Medien. Kernthemen sind der America's Cup, das Ocean Race, die Vendée Globe, SailGP und weitere nationale und internationale Regatten und ihre Protagonisten. Lieblingsdisziplin: Portraits von und Interviews mit Segelsportpersönlichkeiten.

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