VergleichstestGroßer Spaß mit kleinen Yachten

Hauke Schmidt

 · 29.11.2015

Vergleichstest: Großer Spaß mit kleinen YachtenFoto: YACHT/K. Andrews

Längst muss man kein Modellbauer mehr sein, um im kleinen Maßstab zu segeln. 13 mehr oder minder seeklare Modellsegelboote im Test

  Ein Teil der Testflotte. Vom regattaerprobten Laser bis zum Wavepiercer-Kat ist alles dabeiFoto: YACHT/K. Andrews
Ein Teil der Testflotte. Vom regattaerprobten Laser bis zum Wavepiercer-Kat ist alles dabei

Zeitvertreib am Ankerplatz oder an windschwachen Hafentagen, Überbrückung der Winter­lager­saison oder auch Taktiktraining für die nächste Regatta: Es gibt viele Gründe, sich mit Modellsegelbooten zu befassen. Mit der zunehmenden Verbreitung von Fertigmodellen entfallen das Basteln und die Auswahl der passenden Fernsteuerkomponenten weitestgehend, stattdessen kann man sich aufs Segeln konzen­trieren – so weit zumindest die Theorie.

  Die J-Class von Stockmaritime gehört zu den aufwändigeren ModellenFoto: YACHT/K. Andrews
Die J-Class von Stockmaritime gehört zu den aufwändigeren Modellen

In der Praxis funktioniert das nicht immer, denn mit den enormen Preisspannen von knapp 200 bis weit über 2000 Euro variiert nicht nur die Bootsgröße, es gehen damit auch unterschiedliche Konzepte einher. Die günstigen Modelle stammen durchweg aus Fernost und werden in großen Stück­zahlen gefertigt. Jenseits der 1000 Euro tummeln sich Klein- und Kleinstserienproduzenten aus Deutschland.

Mit welchen Booten man als Segler am meisten Spaß hat und ob sich die kleinen Boote zum regattieren oder als Spielzeug für den Sommertörn eignen, lesen Sie in der aktuellen YACHT. Heft 25/2015 ist ab dem 2. Dezember am Kiosk erhältlich. Damit bleibt auch noch genügend Zeit zum Beschaffen des passenden Weihnachtsgeschenks.

Die Micro Magic von Graupner am Wind, das kleine Boot ist erstaunlich seegängig und sehr robust
Foto: YACHT/K. Andrews

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