Bootsbau
Auslaufmodell oder Komfort-Alternative

Die Wiege der Motorsegler stand in Dänemark, bis die Ära der LM-Yachten abrupt endete. Was ist aus dem ehemals beliebten Konzept geworden?

  • Hauke Schmidt
 • Publiziert am 14.03.2011

Ein geschützter Innensteuerstand wie auf der Nauticat 38, anno 1981, ist für viele der Inbegriff eines Motorseglers

Der Motorsegler“, so stand einst in der „Seemannschaft“ in ihrer Ausgabe von 1974, „ist ein Kompromiss zwischen einer Segel- und einer Motor­yacht.“ Er sollte zu drei Vierteln die Eigenschaften einer reinen Segelyacht und zu drei Vierteln die Geschwindigkeit und den Komfort eines Motorbootes bieten.

Kanu-Heck und festes Steuerhaus, die 28er ist eine typische LM

Keine Werft beherzigte das mehr als die dänische LM Glasfiber AS, zwei Jahrzehnte lang beherrschte der Betrieb das Marktsegment. Bis man die Yachtproduktion einstellte und die Windkraft seither zur Energieerzeugung nutzt.

In unserem Spezial lassen wir nicht nur die Erfolgsgeschichte der Werft revue passieren, sondern gehen auch der Frage nach dem Kern eines Motorseglers nach, was zeichnet ihn aus und warum hat sich da Konzept scheinbar überlebt?

YACHT/B. Scheurer Wuchtig: Bugspriet für die Rollanlagen, der Anker wird in einer Klüse gefahren

Zudem stellen wir mit dem Exklusivtest der Sirius 310 DS eine Yacht vor, die die Stärken von damals mit modernem Design, guten Segeleigenschaften und einen enormen Wohnkomfort verbindet.

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Themen: LMMotorseglerNauticatSirius

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