Trimm-AppJetzt auch für iPhone und iPad

Michael Good

 · 12.08.2013

Trimm-App: Jetzt auch für iPhone und iPadFoto: Nouveda GmbH
App Sailtrim Upwind One
Die Segeltrimm-App Sailtrim Upwind One ist ab sofort auch für Apple-Geräte erhältlich. Zudem wurden Optik und Funktionen noch verbessert
  App Sailtrim Upwind OneFoto: Nouveda GmbH App Sailtrim Upwind One

Die animierte Segeltrimm-App wurde vor einigen Monaten vorerst nur als Android-Anwendung vorgestellt. Jetzt bieten die Macher der Firma Nouveda GmbH in der Schweiz das Programm auch für das Apple-Betriebssystem iOS an. Damit läuft Sailtrim Upwind One jetzt auch auf iPhone und iPad. Der überarbeiteten Version wurde zudem eine neue, ansprechende Optik hinterlegt.

Die Applikation erklärt dem Benutzer auf spielerische Weise, was passiert, wenn man die verschiedenen Trimmelemente auf einem Segelboot bedient. Das gewünschte Segel (Großsegel oder Genua) kann selektiert werden und über eine Auswahl von verschiedenen Funktionen getrimmt werden. Über einen Schieberegler lassen sich die Trimmleinen virtuell dichtnehmen oder fieren. Gleichzeitig kann der Anwender nachvollziehen, wie sich die Segel dabei verformen und für welche Wind- und Wellenbedingungen sich die entsprechenden Einstellung eignen. Um die Veränderungen der Profile aus jedem Winkel gut zu sehen, lässt sich das Rigg über seine vertikale Achse beliebig drehen.

Die App richtet sich an Anfänger sowie an Fortgeschrittene und ist insbesondere auch für die Ausbildung an Segelschulen und zum Training sinnvoll. Sailtrim Upwind One ist nun auch über den Apple-App-Store erhältlich und weiterhin auch als Android-Version im Google Play Store. Der Preis beträgt 6,99 Euro. Das Programm eignet sich für die Anwendung auf Smartphones und Tablets. Die Desktop-Versionen für Mac (OS X) und PC (Windows) stehen auf der Webseite des Anbieters zum Download zur Verfügung.

Das Video zur Erklärung der App:

Michael Good

Michael Good

Redakteur Test & Technik

Michael Good ist Testredakteur bei der YACHT und kümmert sich in der Funktion in erster Linie um neue Boote, deren Vorstellung sowie um die Produktion von Testberichten. Michael Good lebt und arbeitet in der Schweiz am unteren Bodensee. Er segelt seit Kindertagen und ist neben seiner beruflichen Tätigkeit auch seit vielen Jahren als aktiver Regattasegler unterwegs, derzeit vor allem in den Klassen Finn Dinghi und Melges 24. Zudem ist er Miteigner von einem 45er Nationalen Kreuzer mit Baujahr 1917. Michael Good arbeitet seit Januar 2005 für die YACHT-Redaktion und hat in der Zeit gegen 500 Yachten, Katamarane und Jollen getestet.

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