VergleichstestRadarantennen: Augen für Nacht und Nebel

Fridtjof Gunkel

 · 24.01.2020

Vergleichstest: Radarantennen: Augen für Nacht und NebelFoto: YACHT/O. Schmidt
Radarantennen: Augen für Nacht und Nebel
Radarantennen werden immer besser, betriebssicherer, und sie verbrauchen weniger Strom. Wir haben die vier aktuellen Typen getestet. Jetzt im PDF-Download

Die per Puls oder Pulskompression ermittelten Echos werden auf der elektronischen Seekarte im Plotter abgebildet und sind so einfach zu identifizieren. Obendrein spart der Eigner einen zusätzlichen Bildschirm und somit Kosten wie Einbauplatz. Die Antennen kosten zwischen knapp 2000 und bis zu 3300 Euro, wiegen zwischen 5,5 und 7,7 Kilogramm und durchmessen um die 50 Zentimeter.

  Radarantenne von Raymarine: Datenfluss auf Wunsch per W-LanFoto: YACHT/O. Schmidt Radarantenne von Raymarine: Datenfluss auf Wunsch per W-Lan

Der Funktionsumfang ist groß: Peillinien und Distanzringe, Zielverfolgung, Bewegungserkennung, Echo-Spuren, Intervallbetrieb, Multi-Display, Dual Range, Sector Blanking, Alarmzonen und Justierautomatik sind wünschenswerte Funktionen, wobei nicht alle Geräte alles bieten. Große Unterschiede ergeben sich auch in der Reichweite, der Darstellung, der Bedienung und der Datenübermittlung.

Wir haben die Radarantennen von Furuni, Garmin, Navico (Simrad/B & G) und Raymarine getestet.

Lesen Sie, was moderne Radarantennen können, wie sie sich unterscheiden und worauf Sie beim Kauf achten sollten: in der YACHT, Ausgabe 2, die direkt im Verlag bestellt werden kann. Oder Sie laden sich den Test direkt über den Link unten herunter.

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Fridtjof Gunkel

Fridtjof Gunkel

Stellvertretender Chefredakteur YACHT

Fridtjof Gunkel, geboren auf Helgoland, startete dort seine Segelkarriere im Opti und stieg schnell auf Kielboote um. Admiral’s Cup, Weltmeisterschaften und weitere internationale Regatten sowie eine Teilnahme im Whitbread Round the World Race Race waren seine prägenden seglerischen Stationen, ebenso wie ausgedehnte Fahrtentörns in Europa und Übersee. Bei der YACHT ist er bereits seit 1985. Er segelt privat einen Performance/Cruiser mit Liegeplatz an der Ostseeküste, seine Lieblingsreviere sind die schwedischen Schären und die Bretagne.

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