ElektronikTransponder: Sehen und gesehen werden

Fridtjof Gunkel

 · 03.12.2018

Elektronik: Transponder: Sehen und gesehen werdenFoto: Marinetraffic
Transponder: Sehen und gesehen werden
AIS-Transponder bewirken die Darstellung der eigenen Yacht auf der elektronischen Seekarte anderer Schiffe. Eine Technik- und Marktübersicht im PDF-Download

Das Angebot an AIS-Transpondern ist groß und zum Teil unübersichtlich, zwischen 420 und 1300 Euro sind anzulegen. Und zunächst steht die Entscheidung an: Soll das Gerät nur senden, oder soll es auch die Positionen anderer Schiffe in der an Bord existenten Navigationselektronik darstellen? Dann: Möchte man gar nach Klasse A ausstatten wie die Profis oder reicht wie vorgesehen die Klasse B für Sportboote, die günstiger kommt und selbst installiert werden kann? Obendrein gibt es noch zwei Techniken für die Funkübertragung.

  Kleine Kiste, große Auswirkung: AIS-TransponderFoto: Hersteller Kleine Kiste, große Auswirkung: AIS-Transponder

Wir stellen das AIS-System vor und vergleichen die Transponder in YACHT 23/2018, erhältlich im DK-Shop, oder Sie laden sich die Marktübersicht direkt über den Link unten herunter.

Downloads:

Artikel teilen:
Fridtjof Gunkel

Fridtjof Gunkel

Stellvertretender Chefredakteur YACHT

Fridtjof Gunkel, geboren auf Helgoland, startete dort seine Segelkarriere im Opti und stieg schnell auf Kielboote um. Admiral’s Cup, Weltmeisterschaften und weitere internationale Regatten sowie eine Teilnahme im Whitbread Round the World Race Race waren seine prägenden seglerischen Stationen, ebenso wie ausgedehnte Fahrtentörns in Europa und Übersee. Bei der YACHT ist er bereits seit 1985. Er segelt privat einen Performance/Cruiser mit Liegeplatz an der Ostseeküste, seine Lieblingsreviere sind die schwedischen Schären und die Bretagne.

Meistgelesen in der Rubrik Ausrüstung