ElektronikSmartphones und Tablets noch schneller laden

Michael Rinck

 · 13.07.2022

Elektronik: Smartphones und Tablets noch schneller ladenFoto: Hersteller
Das Cove genannte Schwalbennest schützt das Gerät und lädt es per Induktionslader auf
Induktionslader und USB-Anschlüsse für die Installation an Bord jetzt mit mehr Ladeleistung

Das britische Unternehmen Scanstrut hat seine Ladegerät-Serie weiterentwickelt. Durch die Steigerung auf zehn Watt Leistung sollen Ladevorgänge jetzt bis zu 60 Prozent schneller ablaufen. Die Neuerung bezieht sich nicht nur auf den schwalbennestförmigen Induktionslader Cove, sondern ist auch mit den Halterungen Active, Edge sowie Nest verfügbar. Das Schwalbennest mit kabelloser Ladung soll im Lauf dieses Jahres mit LED-Beleuchtung kommen. Der Preis steht noch nicht fest.

  Einmal USB-A und einmal USB-C bietet des Flip ProFoto: Hersteller Einmal USB-A und einmal USB-C bietet des Flip Pro

Außerdem bietet das Unternehmen mit dem Flip Pro Fast Charge ein Ladegerät mit USB-Anschlüssen zur Schottmontage. Es gibt zwei Buchsen, eine USB-A und eine USB-C mit 36 Watt Ladeleistung. Damit können auch Tablets oder Notebooks schnell geladen werden. Die Steckdose ist mit einer Klappe vor Spritzwasser nach IPX4 geschützt. Für die Montage muss ein 29 Millimeter messendes Loch ins Schott gebohrt werden. Die Box selbst misst 30,0 mal 37,7 Millimeter und kostet 59 Euro.

Michael Rinck

Michael Rinck

Redakteur Test & Technik

Michael Rinck war das Kind, das nach der Schule direkt aufs Wasser wollte – Segeltraining, Regatten, Hauptsache nass. Diese Vorliebe machte er zum Beruf: Erst als Segellehrer auf der Alster (während des Studiums), dann ab 2014 in der YACHT-Redaktion. Dort hat er im Bereich Test & Technik seine Berufung gefunden: Segelboote und Sicherheitsequipment testen. Was besonders bei Rettungswesten und MOB-Systemen bedeutet, dass er mehr Arbeitsstunden im Wasser treibend verbringt als die meisten Menschen im Büro sitzend. Höhepunkt: eine ganze Nacht in der Rettungsinsel auf der Ostsee. Seine Familie hat inzwischen durchgesetzt, dass Urlaubstörns auf der eigenen Fahrtenyacht deutlich trockener ablaufen.

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