AusprobiertReduziert auf das Wesentliche

Martin-Sebastian Kreplin

 · 12.08.2009

Ausprobiert: Reduziert auf das WesentlicheFoto: Hersteller

Wer Wettfahrten segelt, will nötige Informationen schnell und schnörkellos präsentiert bekommen. Vor allem Geschwindigkeit und Kurs

Der 279 Euro teure Speed­puck von Velocitek garniert diese Funktionen noch mit der Speicherung des Topspeeds und einer Skala, die Abweichungen vom gesegelten Kurs in Schritten von drei Grad anzeigt. Sie läuft am oberen Rand des Displays permanent, während die anderen Ansich­ten auf Knopfdruck ge­ändert werden können.

Die 27 Milli­meter großen Ziffern lassen sich selbst bei sommerlichem Tageslicht sehr gut ablesen, und auch der Druckpunkt der Taste ist ab­solut „kaltfinger“-tauglich. Befestigt wird das über drei AA-Batterien mit Strom ver­sorgte Gerät mit einem gut haltenden Spezialklett. Eine Füllung mit drei 2,7 Amperestunden-Akkus versorgt den Speedpuck über mehrere Segeltage mit Strom, die Batterieanzeige ist vierstufig und warnt rechtzeitig. Die Wasserdichtigkeit, angegeben mit drei Meter Tauchtiefe, sollte als Spritzwasserschutz auf offenen Booten ausreichen. Schön: die Nutzung als Datenlogger. Per USB-Schnittstelle lassen sich Tracks leicht auf den PC übertragen, Velocitek bietet eine eigene Software für Auswertung und Archivierung der Daten kostenlos zum Download an.

Vertrieben wird der Speedpuck über die Kohlhoff GmbH

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