Der Mensch von heute wird immer stromhungriger. Vorbei sind die Zeiten, wo unter Deck eine Petroleumlampe ausreichte, um gemütliche stimmung zu schaffen. Heute sind auf vielen Yachten Fernseher, Stereoanlage und Mikrowelle üblich, von der aufwändigen Navigationselektronik ganz zu schweigen.
Das alles ist kein Problem, ist der Steckdosen-Festmacher in der Marina angekuppelt. Was aber draußen in der Ankerbucht? Oder auf der Atlantikberfahrt? Da hilft in Generator. Damit dafür nicht gleich ein Crewmitglied seine Koje räumen muss, hatt Fischerpanda mit der 4000er-Serie handliche Aggregate geschaffen, die auch bei beengten Platzverhälnissen noch unterzubringen ist.
Der Panda 4800i Perfect Power rundet die iSerie mit verbraucherabhängiger Drehzahlregelung nach unten ab. Das Modell mit einer Leistung von 4 kW verwendet die sogenannte Inverter-Technologie. Die passt die Dieselmotorgeschwindigkeit (verbaut ist ein Farymann) der jeweiligen Verbrauchssituation an, durch den Inverter soll die Ausgangsspannung jedoch immer konstant bleiben. Abgasemissionen und Kraftstoffverbrauch seien laut Fischer Panda dadurch beträchtlich niedriger als bei einem gleichwertigen traditionellen Generator mit fester Drehzahl.
Segler mit einem entsprechenden Energiebedarf müssen für diesen Komfort gut 8670 Euro anlegen.