Für Einsteiger und CruiserAerofoil bringt neue E-Foils

Sören Gehlhaus

 · 04.08.2024

Hyperfly: Aerofoils erweitert das iBoard um Steuersäule mit Finger-Gashebel, Flaschen- ...
Foto: PR
Der Markt für elektrisch angetriebene Flugboards – auch bekannt als E-Foils – wird vielfältiger, und auch Aerofoil sucht nach neuen Möglichkeiten

Das aufblasbare Hyperfly Board, das von der E-Foil-Schmiede als Spin-off von Audi entwickelt wurde, richtet sich nun an Einsteiger und Cruiser mit einem Preis von 14.499 Euro. Es wurde nach dem Prinzip eines Scooters um eine Steuersäule erweitert.

Gewichtsverteilung auf E-Foils entscheidet über Abheben

Dabei geht es nicht nur um das Festhalten an der Lenkstange, ebenso wichtig ist die daraus vorgegebene Gewichtsverteilung. Denn die entscheidet maßgeblich über Abheben und konstanten Flug. Am Lenker ist mittig ein Display montiert, außen ein Finger-Gashebel, mit dem E-Surfer ähnlich wie bei Jetskis die Last regulieren. E-Motor und Impeller sitzen voll ummantelt in der Fuselage, wodurch keine Gefahr besteht, in rotierende Teile zu geraten.

iBoard von Aerofoil kommt mit Vorteilen

Auch das neue iBoard bringt einen doppelten Vorteil mit sich: Zum einen schrumpfen die 230 Liter zum Lagern an Bord auf etwa ein Fünftel der Größe, zum anderen fällt man bei einem Sturz weicher. Noch mehr Fahrsicherheit soll sich mit Aerofoils Anti-Breach-System einstellen, das auf dem Display vor Touchdowns oder Rodeoritten warnt. Wer sicher im Foil-Modus unterwegs ist, greift flugs mit einer Hand an die Säule zum Trinkflaschenhalter oder Trockenbeutel.


Sören Gehlhaus

Sören Gehlhaus

Stellvertretender Chefredakteur BOOTE EXCLUSIV

Sören Gehlhaus wurde 1981 in Berlin geboren und besegelte auf Jollen die Unterhavel, in den Ferien den Ratzeburger See und die Ostsee auf „Dickschiffen“. Zeitgleich mit dem Beginn des Studiums in Lübeck trat 2001 das Kitesurfen auf den Plan, und die intensive Ausübung des neuen Sports sorgte für den beruflichen Schwenk zum Journalismus. Nach Volontariat beim b&d Verlag in Hamburg folgten viele Jahre der redaktionellen Arbeit für ein Kitesurf-Magazin und 2018 der Wechsel zu BOOTE EXCLUSIV.

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