AusrüstungstestSegelmesser für alle Fälle

Michael Rinck

 · 17.02.2021

Ausrüstungstest: Segelmesser für alle FälleFoto: YACHT/J. Kubica
Der Trend geht zum Zweitmesser: Klingen bedienen unterschiedliche Ansprüche, eins reicht manchmal nicht

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Zum täglichen Gebrauch geklappt in der Tasche, im Werkzeugkasten oder für den Notfall immer griffbereit im Cockpit: Segelmesser. Der Test im PDF-Download

Segelmesser müssen an Bord deutlich mehr leisten, als nur ein Brötchen in zwei Hälften zu teilen. Tauwerk ablängen, beispielsweise. Dabei zeigen sich dann schon Unterschiede. Je nach Material der Leine kann das Ergebnis so oder so ausfallen: Wenn es lange dauert und die Leine danach vollkommen ausgefranst ist, wäre es an der Zeit nachzuschleifen – oder über die Anschaffung eines anderen Messers nachzudenken.

Gut geschützt: Um bei Nichtgebrauch nicht zu verletzen, sind die Test-Messer mit feststehender Klinge mit einer Schutzhülle versehenFoto: YACHT/J. KubicaGut geschützt: Um bei Nichtgebrauch nicht zu verletzen, sind die Test-Messer mit feststehender Klinge mit einer Schutzhülle versehen

Für den Test haben wir unterschiedliche und viele neue Modelle versammelt: Vom Taschenmesser mit klappbarer Klinge über Matrosenmesser speziell für Tauwerksarbeiten, ein extra für Spleißarbeiten vorgesehenes Exemplar bis hin zu Notfallmessern.

Mit * gekennzeichnete Produkte können Sie direkt anklicken und über den angebotenen Link erwerben.

Diese Segelmesser haben wir getestet:

Diese Rescuemesser haben wir getestet:

Wie sich die Kandidaten geschlagen haben, welches Messer sich für den jeweiligen Zweck am besten eignet, ist nachzulesen in der YACHT, Ausgabe 3/2021. Das Heft ist im DK-Shop erhältlich, oder Sie laden sich den Test direkt über den Link unten herunter.

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Michael Rinck

Michael Rinck

Redakteur Test & Technik

Michael Rinck war das Kind, das nach der Schule direkt aufs Wasser wollte – Segeltraining, Regatten, Hauptsache nass. Diese Vorliebe machte er zum Beruf: Erst als Segellehrer auf der Alster (während des Studiums), dann ab 2014 in der YACHT-Redaktion. Dort hat er im Bereich Test & Technik seine Berufung gefunden: Segelboote und Sicherheitsequipment testen. Was besonders bei Rettungswesten und MOB-Systemen bedeutet, dass er mehr Arbeitsstunden im Wasser treibend verbringt als die meisten Menschen im Büro sitzend. Höhepunkt: eine ganze Nacht in der Rettungsinsel auf der Ostsee. Seine Familie hat inzwischen durchgesetzt, dass Urlaubstörns auf der eigenen Fahrtenyacht deutlich trockener ablaufen.

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