AusrüstungGroßer Anker-Test

Pascal Schürmann

 · 02.08.2009

Ausrüstung: Großer Anker-TestFoto: YACHT/K. Andrews
Britany-Anker von Plastimo – allenfalls für den kurzen Badestopp geeignet
Hält er oder hält er nicht? Wie sich die neuesten Pflugschar- und Plattenanker auf unterschiedlichen Gründen bewähren

Vom Anker hängt unter Umständen jede Menge ab. Nicht nur ein im Zweifel viele tausend Euro teures Schiff, sondern auch das Wohl und Wehe der Crew. Die Crux dabei: Die entscheidenden Vorgänge spielen sich quasi im Verborgenen ab, nämlich unter Wasser.

Da ist es umso wichtiger, dass der Skipper dem Anker an Bord sozusagen blind vertrauen kann. Doch kann er das?

Der jüngst von uns durchgeführte Praxistest offenbart, dass Zweifel angebracht sind. Zwar preisen die Hersteller nicht selten die enormen Haltekräfte ihrer Produkte an, und dies meist auch noch auf allen Gründen. Doch die Realität sieht anders aus.

Da slippen manche Haken schon unter geringen Zuglasten, oder sie finden erst gar keinen Halt, graben sich nicht ein, schliddern rücklings über den Meeresboden.

Welche Anker in der Praxis als bordtauglich eingestuft werden können und welche allenfalls als zusätzlicher Ballast dienen, ist jetzt nachzulesen in der neuen Ausgabe der YACHT (Heft 17/09, ab Mittwoch am Kiosk).

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Pascal Schürmann

Pascal Schürmann

Textchef YACHT

Pascal Schürmann hat 2001 bei der YACHT in Hamburg als Textchef angeheuert. Den Umgang mit Pinne und Schot lernte er als Jugendlicher in der Wanderjolle auf dem Sneeker Meer sowie auf dem Dickschiff auf dem IJsselmeer. Während und nach dem Studium folgten Törns auf der Ostsee und im Mittelmeer. Als gelernter Wirtschaftsjournalist kümmert er sich zudem um Bootsfinanzierungs- und Yachtversicherungsberichte, hegt aber auch ein Faible für Blauwasserthemen.

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