HardwareNeue Spibaumbeschläge von Pfeiffer

Michael Rinck

 · 05.11.2020

Hardware: Neue Spibaumbeschläge von PfeifferFoto: Pfeiffer Marine
Neue Spibaumbeschläge von Pfeiffer
Die Neuen sind anders verarbeitet und bieten so mehr Stabilität als die Regatta-Serie, die sie ablösen

Pfeiffer löst mit den neuen Spibaumbeschlägen Easy Click die Regatta-Serie ab. Die größte Neuerung liegt in der Fertigungsweise: Die Beschläge sind aus Aluminium geschmiedet und dadurch bei ähnlichen Materialstärken deutlich stabiler als die Vorgänger aus Aluguss. Die Nase am Verschlussbolzen soll das Einklinken der Spischot vereinfachen, deswegen auch der Name Easy Click. An dieser Nase wird auch die Leine zum Öffnen des Beschlags befestigt. Die größere Öffnung ist zum Anbringen der Hahnepoten für Toppnant und Niederholer gedacht.

  Durch ein Adapterstück passt der Beschlag auch auf größere DurchmesserFoto: Pfeiffer Marine Durch ein Adapterstück passt der Beschlag auch auf größere Durchmesser

Die Beschläge sind in zwei Größen für Spibäume mit den Maßen 40 mal 2 und 50 mal 2 Millimeter erhältlich. Die erste Zahl steht für den Durchmesser, die zweite für die Wandstärke des Rohrs. Dabei ist der Beschlag gleich und wird für den größeren Durchmesser mit einem Adapter versehen. Pfeiffer empfiehlt den kleineren Durchmesser für Spibäume auf Booten bis acht Meter Länge, den größeren für Boote bis etwas über neun Meter Länge.

Die Easy-Click-Spibaumbeschläge sind silber oder schwarz eloxiert erhältlich und kosten ab 96,89 Euro (inklusive 16 Prozent Steuer).

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Michael Rinck

Michael Rinck

Redakteur Test & Technik

Michael Rinck war das Kind, das nach der Schule direkt aufs Wasser wollte – Segeltraining, Regatten, Hauptsache nass. Diese Vorliebe machte er zum Beruf: Erst als Segellehrer auf der Alster (während des Studiums), dann ab 2014 in der YACHT-Redaktion. Dort hat er im Bereich Test & Technik seine Berufung gefunden: Segelboote und Sicherheitsequipment testen. Was besonders bei Rettungswesten und MOB-Systemen bedeutet, dass er mehr Arbeitsstunden im Wasser treibend verbringt als die meisten Menschen im Büro sitzend. Höhepunkt: eine ganze Nacht in der Rettungsinsel auf der Ostsee. Seine Familie hat inzwischen durchgesetzt, dass Urlaubstörns auf der eigenen Fahrtenyacht deutlich trockener ablaufen.

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