AIS, Altoparlanti in cockpit, Ancora, Anemometro, Antivegetativa, Autopilota, Batteria, Bussola, Caricabatterie solare, Connettore Bluetooth, Cucina a gas, Ecoscandaglio, Estintore, Fanale di navigazione, Fishfinder, Fornello, Fornello elettrico, Frigorifero, GPS, Internet via satellite, Lavello, Lettore MP3, Plotter cartografico, Radio, Riflettore radar, Salpa ancora di prua, Tavolo pozzetto, Telo pozzetto, VHF, Watermaker
Nota
Unsere tri.Pegasus ist von ihrer Weltumsegelung zurückgekehrt und sucht nun eine neue Familie. Wir haben mit ihr 46.000 Seemeilen zurückgelegt. Da mein Sohn nun zum Studieren in die Ferne zieht, ist sie für mich allein zu groß geworden.
Sie wurde ursprünglich vom Yachtdesigner Walter Schurtenberger entworfen und gebaut. 2012 erhielt sie ein „Living Offshore“-Upgrade, bei dem unter anderem der Decksalon ergänzt wurde. Dort befinden sich zwei Kojen, in denen man während der Nachtwache wunderbar wettergeschützt liegen kann. Im Vorschiff gibt es ein Doppelbett. Außerdem sind Dusche, Toilette, Küche, Sitzecke und Cockpit vorhanden – alles mit individuellem Charme.
Ein Wassermacher (38 l/h, 12 V / 18 A), LiFePO4-Batteriebänke (12,8 V, 570 Ah), Windgeneratoren und Solarpanels sowie ein 50-A-Dieselgenerator als Backup sorgen zuverlässig für die Wasser- und Energieversorgung.
Autopiloten, Tablet-Navigation und Starlink ermöglichen weltweites Navigieren.
Wir haben uns seinerzeit für einen Trimaran entschieden, da meine Frau leicht seekrank wird. Die geringe Krängung erlaubt es, auch unter Segel entspannt den Kaffeebecher abzustellen. Zudem kann man in flachen Gewässern ankern – ein klarer Vorteil.
Die Pegasus segelt bereits bei wenig Wind, wenn andere noch motoren. Auf Halbwind- oder Raumschotkursen gehört sie meist zu den schnellsten Yachten. Am Wind oder gegen Wellen liegt ihr hingegen weniger.
Wir würden die Pegasus gerne bis zur spanischen Mittelmeerküste segeln und sie dort Anfang August an den neuen Eigner übergeben.