Filme rund um das MeerCinemare läuft ab 5. Mai in Kiel

Uske Berndt

 · 05.05.2026

Für Tierfreunde: Der Eröffnungsfilm läuft am 5.5. um 19.30 Uhr im Metro.
Photo: Cinemare

Die Kieler Kinos machen sich bereit, es ist wieder CINEMARE Zeit. Vom 5. Bis 10. Mai 2026 verwandelt sich die Landeshauptstadt zu einem Treffpunkt für Ozean-Fans.

Das Festival widmet sich neben Filmen auch Diskussionsrunden, Vorträgen, Konzerten und Aktionen zu Themen rund um Meeresforschung, Umweltschutz und nachhaltige Zukunft.

Zum 10. Jubiläum erwartet das Publikum emotionale Unterwasserbilder, spannende Expeditionen und inspirierende Geschichten, erzählt von Filmemachenden, Wissenschaftler:innen und Aktivist:innen.

Cinemare Programm vom 5. bis 10. Mai

Die Filme laufen in den Kieler Kinos Metro, Pumpe, Traumkino, Studio und Hansa48. So wird zur Eröffnung am 5. Mai “Mission Seeotter” um 19.30 im Metro gezeigt, zuvor eröffnet Ministerpräsident Daniel Günther das Festival. Am 7. Mai gibt es “Salz und Wasser” im Studio (19.30), einen Tag später folgt dort die Cinemare-Kurzfilmnacht (ab 20.45 Uhr). Am 9. Mai heißt es im Metro um 18 Uhr : “Unter Buckelwalen”. Programm und Tickets auf der Seite von Cinemare - oder bei den Kinos.

Dazu öffnen Hörsäle und Konzerträume ihre Türen. Das Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung präsentieret neben Kurzfilmen auch Vorträge (Info und Anmeldung über Geomar). Zum Abschluss gibt es am 10. Mai um 19 Uhr das “Ocean Film in Concert” im Konzerthaus am Schloss. Tickets ebenfalls über Cinemare.

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Uske Berndt

Uske Berndt

Editor News & Panorama

Uske was born just outside Volkswagen in 1970 and tested various small boats with sails through her boyfriend (now husband 😊) on a quarry pond. Her studies in Kiel took her to the Baltic Sea with boats of all kinds and eventually to a regatta from Hong Kong to Mauritius via the Academic Sailing Club. Her teacher training ended at the Burda School of Journalism in Munich instead of in the classroom and finally at Boote Exclusiv. After a long break and various stories about house building, she returned to Delius Klasing and has been filling the magazine with long stories about large ships ever since. A family-owned H-boat was quickly sold again as the mother realized that sailing with two small children was neither relaxing nor fun.

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