YACHT-Test

Viko S 35: der Preiskracher

Eine ausgewachsene Yacht für 73.000 Euro – das ist unverschämt günstig. Was erwartet den potenziellen Kunden? Der Test im PDF-Download

Fridtjof Gunkel am 01.07.2020
Viko S35 Segeln Neustadt 2020 JKu_6783.jpg
YACHT/J. Kubica

Viko S 35 beim YACHT-Test

Viko

Risszeichnung der Viko S 35

Beachtlich: In dem Grundpreis ist immerhin der Motor bereits enthalten, Segel ebenfalls, dazu gar eine doppelte Radsteuerung, Beleuchtung, ein Stromnetz und dergleichen mehr. Mit dem Angebot sorgte die Viko S 35 bereits auf der boot 2019 für Aufsehen. Ein Test indessen war lange Zeit nicht möglich, die Werft wollte nur ein serienreifes Modell zur Verfügung stellen. Das stand nun, über ein Jahr nach der Premiere am Rhein, in Neustadt über den Yachthandel Hamburg bereit.

Kernfrage: Wie ist die Qualität und die Ausführung des Bootes beschaffen, was fehlt an Ausrüstung, um das Boot mit der Konkurrenz vergleichen zu können? Tatsächlich erwies sich der Serienmotor als recht schwach, die Segelfläche im Standard eher klein, die Tanks als unterdurchschnittlich im Volumen. Nur Beispiele und Dinge, die sich mit Geld auch schon ab Werft richten lassen.

Aber es wäre falsch, die Viko S 35 ausschließlich über niedrigen Preis und knappe Leistung zu definieren, sie hat weitere Alleinstellungsmerkmale. Wie durchaus ansprechende Linien, auch durch das erhöhte Schanzkleid. Oder ein riesiges Cockpit, das fast schon zu tief ausfällt. Insgesamt ist das Boot in der Summe seiner Eigenschaften sehr sehenswert.

Was kann die Viko S 35: Lesen Sie YACHT 13/2020, die im DK-Shop erhältlich ist. Oder Sie laden sich den Test direkt über den Link unten herunter.

Fotostrecke: Viko S 35

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Fridtjof Gunkel am 01.07.2020

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