YACHT-Test

Sun Fast 3300: Vorsprung dank Innovation

Mit einem radikal neuen Performance-Boot will Jeanneau die Regattaszene aufmischen. Wir berichten über das neue Konzept im Exklusivtest – jetzt im PDF-Download

Michael Good am 19.06.2019
Test Jeanneau Sun Fast 3300 Segeln Frankreich 2019 JML_190417SF3300 Segeln_2JML1720
YACHT/Jean-Marie Liot

Verjüngt. Der Kajtüaufbau ist nach vorn eingezogen. Das spart beim Bau Gewicht

Sun Fast

Risszeichnung der Sun Fast 3300

Das Thema nimmt immer mehr Fahrt auf: Einhand- und Zweihand-Regattaevents auf der Lang- oder Mittelstrecke, über die hohe See oder entlang der Küste. In Frankreich, dem Mutterland des Offshore-Segelns, mobilisiert der Trend bisweilen ganze Heerscharen von Regattasportlern. Bestes Beispiel ist die Transquadra. Aber auch im Ostseeraum erfreut sich die Szene eines bemerkenswerten Zulaufs. Ursächlich dafür sind nicht zuletzt die erfolgreichen Regattaveranstaltungen, wie zum Beispiel das Silverrudder oder das Vegvisir Race.

Der populäre Trend wird beflügelt durch attraktive, speziell für diese Regatten ausgelegte Yachten, wie die Sun Fast 3300. Der neue Renner von Jeanneau hat beim Spi Ouest, dem Frühjahrs-Regattaklassiker vor La Trinité-sur-Mer an der bretonischen Küste, glänzen können. 

Wir hatten die Gelegenheit, das Schiff exklusiv zu testen. Wie sich die Sun Fast geschlagen hat, lesen Sie in der YACHT, Heft 12/2019. Das Heft ist im DK-Shop erhältlich, oder Sie laden sich den Test direkt über den Link unten herunter.

Fotostrecke: Sun Fast 3300

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(für Print-Jahresabonnenten kostenlos)
Michael Good am 19.06.2019

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