YACHT-Test

Ovni 450: französische Aluminium-Yacht für lange Törns

Bei der überarbeiteten Ovni setzt die Werft Alubat auf Bewährtes: Der Rumpf entspricht dem der Vorgängerin, das Deck ist neu gestaltet. Der Test im PDF-Download

Michael Rinck am 03.07.2019
Ovni 450 Segeln Travemünde 2019 ALi_L1_6667
YACHT/Andreas Lindlahr

Am Geräteträger der Ovni 450 kann ein Beiboot mit einer speziellen Rohrkonstruktion angehoben und sicher befestigt werden

Ovni

Risszeichnung der Ovni 450

Die neue Ovni 450 ist mit knapp 14 Meter Länge ein großes Schiff – und an Deck wirkt sie noch etwas größer. Auch die äußere Erscheinung mit grauem, kantigem Rumpf, dem Geräteträger mit Antennen, Solarpaneel und Windgenerator und dazu noch der eckigen Sprayhood aus Metall (optional) verleiht der Yacht ein markantes Aussehen, das eher zur Expedition denn zum kurzen Schlag nach Feierabend passt.

Aber auch, wenn es mit der Ovni nicht auf Forschungsreise gehen soll; für lange Fahrten, ohne in einem Hafen festzumachen, ist sie dennoch konstruieirt. Sonnen- und Windenergie sorgen für immer volle Akkus. Das Energiekonzept ist darauf ausgelegt, von der Versorgung an Land unabhängig zu bleiben.

Was die neue Ovni 450 von ihrer Vorgängerin unterscheidet, lesen Sie in der YACHT, Ausgabe 13/2019. Das Heft ist im DK-Shop erhältlich, oder Sie laden sich den Test direkt über den Link unten herunter.

Fotostrecke: Ovni 450

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Michael Rinck am 03.07.2019

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