YACHT-Test

Katamaran geht auch sportlich: der Outremer 51 im Test

Den sportlichen Kat kann man in verschiedenen Riggkonfigurationen bekommen. Ein Kompromiss zwischen Komfort und Leistungsvermögen. Der Test im PDF-Download

Michael Good am 18.04.2019
Outremer 51
YACHT / N. Krauss
Outremer

Risszeichnung des Outremer 51

Das sehr sportlich orientierte Konzept und die gewichtsreduzierte Bauweise sorgen selbst bei weniger Wind für zügiges Vorankommen und für aktiven Segelspaß. Bedeutet: länger segeln, dafür weniger motoren. Eigner können das Leistungspotenzial ihres Outremer 51 selbst bestimmen. So lässt sich das Boot wahlweise mit einem normalen Standardrigg oder mit einem höheren, drehbaren Profilflügelmast aus Kohlefaser ausstatten. Auch kann man zwischen Genua und Selbstwendefock wählen. 

Trotz der ausgewiesenen Sportlichkeit ist der Outremer 51 aber auch für gemütliche Touren und lange Schläge auf hoher See geeignet. Trotz der schlanken und deshalb im Vergleich mit Fahrtenkats eher kleinvolumigen Rümpfe fordert das Konzept des Schiffs nur wenig Zugeständnisse bezüglich der Wohnlichkeit und der Komfortmaße. 

Den Test des Outremer 51 gibt es zum Nachlesen in der YACHT, Ausgabe Nr. 7/2019. Das Heft ist im DK-Shop erhältlich, oder Sie laden sich den Test direkt über den Link unten herunter.

Fotostrecke: Outremer 51

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Michael Good am 18.04.2019

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