YACHT-Test

Hanse 508 – Fahrtenyacht aus Deutschland im Test

Mit der 508 bringt die größte deutsche Werft ihren aktuellen Erneuerungszyklus zum Abschluss. Die Hanse feiert auf der boot Premiere. Der Test im PDF-Download

Fridtjof Gunkel am 06.02.2019
Hanse 508
YACHT/M. Strauch

Hanse 508 gut unterwegs: Die Neue fußt auf der bewährten Judel/Vrolijk-Konstruktion der Hanse 505

Hanse

Risszeichnung der Hanse 508

Mit der Neuen setzt Hanseyachts auf Bewährtes: Die Linien sind dynamisch, aber nicht modernistisch, das Boot ist stark individualisierbar und einfach zu bedienen. Verbessert wurde der Segelplan; optional ergänzt das Derivat einer großen Genua, am eigenen Stag permanent gesetzt, die werfttypische Selbstwendefock. Fallen und Schoten werden achtern an den beiden Rädern bedient, vorzugsweise elektrisch. 

Hervorzuheben sind Komfortmerkmale wie eine sehr ergonomische seitlich ausschwenkbare Badeleiter, die Heckpantry (ein Extra), die einfache Begehbarkeit des Decks, diverse Luken und Lüfter, die separate Segellast und der überreichliche Stauraum in der Eignerkabine im Vorschiff. Besonders auch die Pantry: An Backbord längs bis zum Schott eingebaut, ist sie eine Seltenheit der Klasse.

Was die neue Hanse 508 unter Segeln und im Hafen kann, wie sie ausgestattet und gebaut ist, welche Konkurrenz vergleichbar ist: Jetzt im YACHT-Test in der Ausgabe 3/2019, die direkt im Verlag bestellt werden oder auch als digitale Ausgabe geladen werden kann.

Oder Sie laden sich den Test direkt über den Link unten herunter.

Fotostrecke: Hanse 508

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Fridtjof Gunkel am 06.02.2019
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