Bootstest

Astréa 42: Fountaine Pajots neuer Fahrtenkatamaran

Der neue Astréa 42 aus Frankreich soll Komponenten der großen Einheiten auf das für Eigner und Charterer gängigere Maß herunterbrechen. Der Test im PDF-Download

Fridtjof Gunkel am 23.06.2018
Fountaine Pajot Astréa 42 2018
YACHT/N. Krauss

Viel Platz, viel Decksfläche: Fountaine Pajot Astréa 42

Astrea

Risszeichnung des Katamarans Astréa 42

So erhält der Neue aus der zweitgrößten Katwerft der Welt eine elektrisch absenkbare Badeplattform, mit der das Beiboot aus dem Wasser gehoben wird – üblich sind auf Kats dieser Größe Davits. Zudem bringt der Astréa einen fest montierten Außengrill, eine Liegelandschaft auf der Flybridge, ein flaches Frontcockpit und reichlich Platz in Decksstauräumen, unter anderem für Aggregate wie Wassermacher und Generator, mit. Charakteristisch ist neben der markanten Optik durch den positiven Deckssprung, konvexe und oben abgerundete Steven sowie Kanten in Rumpf und Aufbau das Bekenntnis zur Segelleistung; man setzt wieder auf mehr Tuch und Performance.

So beweist das Boot denn schon im unteren Windbereich seglerische Qualität und Agilität, auch am Ruder. Der Steuerstand liegt auf halber Höhe zwischen Cockpit und Kajütdach; dort laufen auch die Fallen, Schoten und Strecker zusammen.

Was den Astréa 42 ausmacht und was ihn von der Konkurrenz unterscheidet, lesen Sie in der YACHT, Ausgabe 12/2018, erhältlich im DK-Shop. Oder Sie laden sich den Test direkt über den Link unten herunter. 

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Fridtjof Gunkel am 23.06.2018

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