Bootstest

Aira 22: Daysailer aus den Niederlanden für kleines Geld

Ob als Daysailer, Racer oder Ausbildungsboot: Die Aira 22 kann vieles und hat ein fast unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Test im PDF-Download

Michael Good am 09.06.2018
Aira 22
YACHT / B. Kolthof

Alleskönnerin aus Holland: Aira 22

Aira

Risszeichnung der Aira 22

Nur knapp 14.500 Euro stehen auf dem Preisschild, für das komplett segelfertige Boot in der Basis-Ausführung, inklusive Segel und 19 Prozent Mehrwertsteuer. Damit setzt Aira Boats preislich neue Maßstäbe in der Klasse der kleineren Kielboote um 6,50 Meter Rumpflänge; günstiger geht es kaum noch. Interessant ist aber nicht nur der Preis, sondern auch das Konzept. Die Aira 22 soll eine moderne, attraktive Neuinterpretation der klassischen niederländischen Wanderjolle sein. In der Basisausführung kommt das Schiff in einfachster Ausstattung nur mit Groß und Fock und soll sich damit vor allem für die Ausbildung in Segelschulen anbieten. Dazu sind kostengünstige Ausstattungspakete für die Nutzung als Daysailer oder als Sportboot mit Gennaker erhältlich. 

Die Konstruktion des 6,50 Meter langen offenen Kielboots stammt aus dem Büro von Simonis/Voogd. Gebaut wird die kleine Holländerin wahlweise mit kurzem Festkiel oder mit einem aufholbaren Hubkiel in T-Form. Damit kann die Aira 22 einfach über die Rampe geslippt und unkompliziert auf dem Trailer transportiert werden. 

Der Testbericht der neuen Aira 22 ist in der YACHT, Ausgabe 11/2018 erschienen. Das Heft ist  im DK-Shop erhältlich, oder Sie laden sich den Test direkt über den Link unten herunter.

Fotostrecke: Aira 22

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Michael Good am 09.06.2018

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