Das besondere Boot

Schärenkreuzer "Bremen": ewige Schönheit

Zerbombt, gesunken, gehoben, erschlagen, restauriert, renoviert – und von einer ganzen Familie geliebt. Die Geschichte einer Preziose, jetzt im PDF-Download

Fridtjof Gunkel am 20.10.2019
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YACHT/Nico Krauss

Lang, schmal, scharf: Die "Bremen" messert durch die Ostseewelle

BeBo A+R 30er Bremen 2019 NKr_0619_30er_Bremen_BB_Yacht_087

Das Markenzeichen einer Yacht aus dem Haus A&R fehlt: die Ziergöhl mit Ähre

Die 1927 bei Abeking & Rasmussen an der Weser gebaute „Bremen“ startete als Gefährt für die Jugendausbildung des Weser Yacht-Clubs. Dann war sie auf dem Rhein, auf dem Bodensee und an der Ostsee unterwegs. Der jetzige Eigner segelte schon als Säugling an Bord mit und bewegt das Boot nun in der zweiten Generation.

Die Geschichte des schlanken Schärenkreuzers war von Höhen und Tiefen geprägt. Von Granaten im Zweiten Weltkrieg in Düsseldorf zerfetzt, ging die "Bremen" auf Tiefe, wurde nach Kriegsende geborgen und aufwändig restauriert. Immer noch am Rhein beheimatet, havarierte sie durch zwei im Sturm abgeknickte Bäume – und wurde wieder restauriert. 

Die spannende Geschichte eines besonderes Klassikers: Nachzulesen in der YACHT, Ausgabe 20, die im DK-Shop erhältlich ist. Oder Sie laden sich das Schiffsporträt direkt über den Link unten herunter.

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Fridtjof Gunkel am 20.10.2019

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