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Yachtdesign im Umbruch

Am Reißbrett werden außergewöhnliche Trends gesetzt. Eine neue Generation von Fahrtenschiffen ist auf dem Weg

am 22.08.2005

Moderne Linien. Die Etap 46 DS.

“Design oder Nicht-Sein" heißt die Titelgeschichte in der am Mittwoch erscheinenden neuesten Ausgabe der YACHT. Hintergrund: Ein Wandel im Serienbootsbau - weg vom Einheitssschiff, hin zu individuelleren Stilrichtungen.

Obwohl viele Segler Traditionalisten sind und an dem festhalten, was sich
bewährt hat, scheint sich im Yachtbau parallel dazu eine neue Richtung durchzusetzen. Modernität, Innovation und ungewöhnliches Design sind im Kommen.

Dabei wird der Purismus der Einrichtung in manchen Fällen fast bis zur Provokation getrieben. Zumindest bei den Megayachten, wo der “Wally-Style" seit den 90er Jahren für Furore sorgt.

Inzwischen finden sich die Ansätze der großen Individual-Schiffe aber zunehmend auch bei Serienyachten. Die Werften wollen dabei nicht nur ästhetischen Ansprüchen gerecht werden. Oberste Priorität hat, neben rein gestalterischen Fragen, Komfort und Funktionalität.

Die YACHT hat führende Stylisten wie Roberto Piatti oder Birgit Schnaase befragt und zeigt Beispiele für den Trend. Ausführlich geht der Bericht auf die Entwicklung der neuen Etap 46 DS ein, dem jüngsten und in vielen Punkten wohl auch konsequentesten Newcomer unter den Designer-Yachten.

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