Die neue Hanse 455 im YACHT-Test 2014

  • Hanse 455: gestreckte Linien, kantiger Aufbau und große Fenster auch im Rumpf
  • Das halboffene Heck wird mit einer Klappe vollständig geschlossen
  • Steiler Steven, eingeschnürtes Heck und ein dezenter Aufbau
  • Schoten, Fallen und Strecker lassen sich vom Rad aus bedienen. Der Aufbau ist frei von Winschen
  • Der Bugkorb ist geteilt, was nicht nur Vorteile mit sich bringt
  • Im Standard ist die Hanse 455 mit einer Selbstwendefock ausgestattet
  • Die geöffnete Heckklappe gibt den Stauraum für eine Rettungsinsel frei
  • Durch das größere Cockpit verfügt das Boot nun über zwei Steuermannssitze
  • Aufgrund der achterlichen Fallenwinschen entstand am Niedergang Platz für flache Stauluken
  • Ein fester Tisch sorgt mit soliden Fußbügeln und Handgriffen für viel Halt
  • Das Deck ist schier und frei, der Blick nach vorn ungetrübt
  • Die Großschot arbeitet ohne Traveller und kann ein- oder beidseitig geführt werden
  • Viel Luft, viel Licht durch vier Mittelluks. Aber zwei dürften gern nach vorn weisen
  • Auch aus der Salingsperspektive: Ein Deck mit vielen Flächen, und für vorn gibt es Polster
  • U-Sofa mit anschließender Pantry. Drei Holzfurniere stehen zur Wahl
  • Die Pantry ist der Bootsgröße angemessen und gut platziert
  • Zwei Waschbecken, ein großer Kühlschrank und ein dreiflammiger Ofenkocher
  • Im Vorschiff in der Version mit großer Kabine. Dusche und WC schließen sich separat an
  • Das Inselbett ist gut benutzbar, verschenkt aber Liegefläche
  • Vorn gibt es noch ein Regal, aber die Leisten der Ablagen sind zu flach für Seegang
  • Das zum Salon gehörige Bad bietet eine separierte Dusche (links)
  • Die Achterkabinen überzeugen durch viel Licht, Luft und gute Kojenmaße