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Test Océanis 37

Bénéteaus neuer Cruiser soll den Markt der Fahrtenyachten aus der Großserie aufmischen – und hat dabei gute Chancen

  • Fridtjof Gunkel
 • Publiziert am 12.11.2007

YACHT/J.-M.Liot Breite läuft: Das volle Heck bringt gute Raumschots-Eigenschaften – und keine Nachteile an der Kreuz, wie der Test zeigte

Der jüngste Entwurf aus der Cruising-Serie zeigt sich als schnell, modern, geradlinieg gestaltet und kommt erstmalig im Preis an das untere Niveau des Marktes heran.

Die Erneuerung der Océanis-Reihe setzt sich von oben nach unten fort. Nach den viel beachteten neuen Typen der Größe 50, 46, 43 und 40, die von Berret-Racoupeau gezeichnet wurden, kommt die neue 37 von Finot-Conq & Associates. Geblieben ist man beim Stilisten Team von Nauta-Design, das für die Gestaltung und die Inneneinrichtung verantwortlich sind. Der augenfälligster Unterschied zu den größeren Booten ist der Aufbau. Setzte man bislang auf große halb-eliptische Seitenfenster und Panoramascheibe ist das Dach auf der Océanis 37 nun gerade und kantig. Das Heck geriet extrem breit, der Segelplan gestreckt, das Cockpit groß. Weiterhin zeichnet sich die neueste Bénéteau durch viele praktische und sinnvolle Detaillösungen aus, die die Praxisnähe der weltgrößten Werft dokumentieren.

Ausführlicher Test in der neuen YACHT, Ausgabe 24 (14.11. am Kiosk)


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Themen: BeneteauFahrtenyachtFinot/ConqOceanis

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