Nautor
Swan: Premiere Nummer drei in Sicht

Die finnische Werft Nautor launcht in diesem Jahr ungewohnt viele neue Serienyachten. Nach der Swan 65 und der ClubSwan 36 ist nun die Swan 48 angekündigt

  • Fridtjof Gunkel
 • Publiziert am 23.05.2019
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            Wie schon mit der Swan 65 (Das besondere Boot in YACHT 10/19) beruft sich die Werft auch mit dem jüngsten Neuzugang auf die lange und erfolgreiche Geschichte. Die erste Swan 48 sei bereits 1971 gebaut und auch diese sei als perfekter Familienkreuzer geschaffen worden, der dazu geeignet sei, die Welt in höchster Sicherheit und Komfort zu umrunden, so die Beschreibung.        {{imagesequence(4294011) | safe}}
Das Design von Germán Frers soll von modernen Regattakonstruktionen inspiriert sein und somit schnell, steif, ausgewogen und sicher segeln. Als Fahrtenboot soll die voluminöse Swan 48 einfach von einem Paar zu führen sein, aber durchaus das Vermögen mitbringen, unter den Vergütungsformeln ORC und IRC zu brillieren. Die Bilge bietet genug Platz für Tanks und Systeme, womit sich der Schwerpunkt senken ließ. Mit zwei Ruderblättern ausgestattet und einem weit achtern stehenden Mast und bis zu vier Stagen vor dem Mast für Gennaker, Code Zero, Fock und Stagsegel bringt das Boot eine moderne Rigggeometrie mit. Variabel sind die Bugsprietlängen ebenso wie die Großschotsysteme. Das große Cockpit ist mit langen Sülls ausgestattet, der Niedergangsbereich mit einer versenkbaren Sprayhood. Das Heck schließt mit einer klappbaren Badeplattform ab, hinter der sich auf Wunsch eine Dingi-Garage für ein aufgeblasenes Beiboot verbirgt. Die Eignerkabine ist im Vorschiff platziert. Es gibt insgesamt drei Kammern und zwei Nasszellen mit separaten Duschbereichen. Die Pantry ist am Niedergang platziert.        {{imagebox(4406145) | safe}}
Die Swan 48 ist 14,75 Meter lang und geht 2,40 Meter tief. Sie entsteht per Vakuuminfusion aus Schaumkern und Glasgelegen unter Verwendung von Vinylesterharzen und wird getempert. Es gibt zwei wasserdichte Schotten. Eine neun Millimeter starke Teakauflage ist Standard auf dem Deck, im Cockpit und auf der Badeplattform. Der Ausbau erfolgt in europäischer Eiche; anderes Holz ist ebenfalls erhältlich.Das erste Boot soll im Sommer schwimmen.        Mehr Bildergalerien zum Thema Swan
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            Wie schon mit der Swan 65 (Das besondere Boot in YACHT 10/19) beruft sich die Werft auch mit dem jüngsten Neuzugang auf die lange und erfolgreiche Geschichte. Die erste Swan 48 sei bereits 1971 gebaut und auch diese sei als perfekter Familienkreuzer geschaffen worden, der dazu geeignet sei, die Welt in höchster Sicherheit und Komfort zu umrunden, so die Beschreibung.        {{imagesequence(4294011) | safe}}
Das Design von Germán Frers soll von modernen Regattakonstruktionen inspiriert sein und somit schnell, steif, ausgewogen und sicher segeln. Als Fahrtenboot soll die voluminöse Swan 48 einfach von einem Paar zu führen sein, aber durchaus das Vermögen mitbringen, unter den Vergütungsformeln ORC und IRC zu brillieren. Die Bilge bietet genug Platz für Tanks und Systeme, womit sich der Schwerpunkt senken ließ. Mit zwei Ruderblättern ausgestattet und einem weit achtern stehenden Mast und bis zu vier Stagen vor dem Mast für Gennaker, Code Zero, Fock und Stagsegel bringt das Boot eine moderne Rigggeometrie mit. Variabel sind die Bugsprietlängen ebenso wie die Großschotsysteme. Das große Cockpit ist mit langen Sülls ausgestattet, der Niedergangsbereich mit einer versenkbaren Sprayhood. Das Heck schließt mit einer klappbaren Badeplattform ab, hinter der sich auf Wunsch eine Dingi-Garage für ein aufgeblasenes Beiboot verbirgt. Die Eignerkabine ist im Vorschiff platziert. Es gibt insgesamt drei Kammern und zwei Nasszellen mit separaten Duschbereichen. Die Pantry ist am Niedergang platziert.        {{imagebox(4406145) | safe}}
Die Swan 48 ist 14,75 Meter lang und geht 2,40 Meter tief. Sie entsteht per Vakuuminfusion aus Schaumkern und Glasgelegen unter Verwendung von Vinylesterharzen und wird getempert. Es gibt zwei wasserdichte Schotten. Eine neun Millimeter starke Teakauflage ist Standard auf dem Deck, im Cockpit und auf der Badeplattform. Der Ausbau erfolgt in europäischer Eiche; anderes Holz ist ebenfalls erhältlich.Das erste Boot soll im Sommer schwimmen.        Mehr Bildergalerien zum Thema Swan
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            Wie schon mit der Swan 65 (Das besondere Boot in YACHT 10/19) beruft sich die Werft auch mit dem jüngsten Neuzugang auf die lange und erfolgreiche Geschichte. Die erste Swan 48 sei bereits 1971 gebaut und auch diese sei als perfekter Familienkreuzer geschaffen worden, der dazu geeignet sei, die Welt in höchster Sicherheit und Komfort zu umrunden, so die Beschreibung.        {{imagesequence(4294011) | safe}}
Das Design von Germán Frers soll von modernen Regattakonstruktionen inspiriert sein und somit schnell, steif, ausgewogen und sicher segeln. Als Fahrtenboot soll die voluminöse Swan 48 einfach von einem Paar zu führen sein, aber durchaus das Vermögen mitbringen, unter den Vergütungsformeln ORC und IRC zu brillieren. Die Bilge bietet genug Platz für Tanks und Systeme, womit sich der Schwerpunkt senken ließ. Mit zwei Ruderblättern ausgestattet und einem weit achtern stehenden Mast und bis zu vier Stagen vor dem Mast für Gennaker, Code Zero, Fock und Stagsegel bringt das Boot eine moderne Rigggeometrie mit. Variabel sind die Bugsprietlängen ebenso wie die Großschotsysteme. Das große Cockpit ist mit langen Sülls ausgestattet, der Niedergangsbereich mit einer versenkbaren Sprayhood. Das Heck schließt mit einer klappbaren Badeplattform ab, hinter der sich auf Wunsch eine Dingi-Garage für ein aufgeblasenes Beiboot verbirgt. Die Eignerkabine ist im Vorschiff platziert. Es gibt insgesamt drei Kammern und zwei Nasszellen mit separaten Duschbereichen. Die Pantry ist am Niedergang platziert.        {{imagebox(4406145) | safe}}
Die Swan 48 ist 14,75 Meter lang und geht 2,40 Meter tief. Sie entsteht per Vakuuminfusion aus Schaumkern und Glasgelegen unter Verwendung von Vinylesterharzen und wird getempert. Es gibt zwei wasserdichte Schotten. Eine neun Millimeter starke Teakauflage ist Standard auf dem Deck, im Cockpit und auf der Badeplattform. Der Ausbau erfolgt in europäischer Eiche; anderes Holz ist ebenfalls erhältlich.Das erste Boot soll im Sommer schwimmen.        Mehr Bildergalerien zum Thema Swan
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Wie schon mit der Swan 65 (Das besondere Boot in YACHT 10/19) beruft sich die Werft auch mit dem jüngsten Neuzugang auf die lange und erfolgreiche Geschichte. Die erste Swan 48 sei bereits 1971 gebaut und auch diese sei als perfekter Familienkreuzer geschaffen worden, der dazu geeignet sei, die Welt in höchster Sicherheit und Komfort zu umrunden, so die Beschreibung.

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Das Design von Germán Frers soll von modernen Regattakonstruktionen inspiriert sein und somit schnell, steif, ausgewogen und sicher segeln. Als Fahrtenboot soll die voluminöse Swan 48 einfach von einem Paar zu führen sein, aber durchaus das Vermögen mitbringen, unter den Vergütungsformeln ORC und IRC zu brillieren. Die Bilge bietet genug Platz für Tanks und Systeme, womit sich der Schwerpunkt senken ließ. Mit zwei Ruderblättern ausgestattet und einem weit achtern stehenden Mast und bis zu vier Stagen vor dem Mast für Gennaker, Code Zero, Fock und Stagsegel bringt das Boot eine moderne Rigggeometrie mit. Variabel sind die Bugsprietlängen ebenso wie die Großschotsysteme. Das große Cockpit ist mit langen Sülls ausgestattet, der Niedergangsbereich mit einer versenkbaren Sprayhood. Das Heck schließt mit einer klappbaren Badeplattform ab, hinter der sich auf Wunsch eine Dingi-Garage für ein aufgeblasenes Beiboot verbirgt. Die Eignerkabine ist im Vorschiff platziert. Es gibt insgesamt drei Kammern und zwei Nasszellen mit separaten Duschbereichen. Die Pantry ist am Niedergang platziert.

Werft Die Raumaufteilung überrascht weniger als die Perspektive

Die Swan 48 ist 14,75 Meter lang und geht 2,40 Meter tief. Sie entsteht per Vakuuminfusion aus Schaumkern und Glasgelegen unter Verwendung von Vinylesterharzen und wird getempert. Es gibt zwei wasserdichte Schotten. Eine neun Millimeter starke Teakauflage ist Standard auf dem Deck, im Cockpit und auf der Badeplattform. Der Ausbau erfolgt in europäischer Eiche; anderes Holz ist ebenfalls erhältlich.

Das erste Boot soll im Sommer schwimmen.

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