Superyachten
56-Meter-Neubau von Frers bei Vitters fertiggestellt

Die Alu-Slup "Alea" entstand in gut zwei Jahren in Zwartsluis nach Plänen von Mani Frers. An Deck und unter Wasser geht es schier zu

  • Sören Gehlhaus
 • Publiziert am 23.05.2022
Roll-out: Vom Vitters-Standort in Zwartsluis ging es für "Alea" per Barge über das IJsselmeer nach Harlingen Roll-out: Vom Vitters-Standort in Zwartsluis ging es für "Alea" per Barge über das IJsselmeer nach Harlingen Roll-out: Vom Vitters-Standort in Zwartsluis ging es für "Alea" per Barge über das IJsselmeer nach Harlingen

Guy Fleury Photography Roll-out: Vom Vitters-Standort in Zwartsluis ging es für "Alea" per Barge über das IJsselmeer nach Harlingen

Rückwärts geneigte Bugformen sind im Segelsport längst nichts Besonderes mehr. Im Nischensegment der Supersegler allerdings schon. Zunächst die beeindruckenden technischen Eckdaten von "Alea": Die Lüa beträgt 56,20 Meter, die Wasserlinienlänge 53,35 Meter und die Breite 11,35 Meter. Zum Vergleich: Die 58 Meter lange "Ngoni" ist 9,54 Meter breit. Frers Design aus Mailand, das Büro von Mani Frers, hat dennoch äußerst gefällige Linien erschaffen. Der Sohn der Konstrukteurslegende Germán Frers stellt dem negativen Steven ein dynamisch wirkendes Deckshaus mit komplexer Dachstruktur entgegen. Zudem scheint das Deck vollkommen ohne Sprung auszukommen; Klampen tauchen ab, und Vorsegel werden automatisch auf von Vitters entwickelte Trommeln in der Vorpiek gerollt. Ebenfalls in Mailand ansässig ist das Studio M2Atelier, das unter anderem die fünf insgesamt 135 Quadratmeter großen Gästekabinen ausgestaltete.

Dieser Artikel ist zuerst bei BOOTE Exclusiv erschienen. Zum vollständigen Artikel geht es hier … (klicken)


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