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Stau gut an Bord

Stauraum hat man oft zu wenig an Bord. Dann heißt es, mit den vorhandenen Kapazitäten gekonnt umgehen. Aber auch wenn das Angebot schier unermesslich ist, lässt sich das Raumangebot nur mithilfe eines durchdachten Konzepts sinnvoll nutzen

  • Meinert Matzek
 • Publiziert am 11.08.2006

YACHT

Die meisten Werften begnügen sich mit dem Ausmalen der Backskisten mit Topcoat. Nur die hochpreisigen Yachten verfügen manchmal über mehr oder weniger sinnvolle Einteilungen der Stauräume. Das Ergebnis sind meist mit Ausrüstung vollgestopfte Bereiche, in denen man auf die Schnelle nichts wiederfindet.

Eigeninitiative ist also angesagt, wenn es darum geht, den Platz besser zu nutzen. Von der einfachen Faltkiste bis zum aufwändigen Einbau einer zweiten Stau-Ebene in der großzügigen, von innen begehbaren Backskiste, die eigentlich eine zweite Achterkammer werden sollte, zeigen wir Möglichkeiten, Leinen, Schlauchboote und Sicherheitsausrüstung so unter einen Deckel zu bringen, dass man jederzeit über alle Teile verfügen kann.


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Themen: backskistenSkippers Magazin

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