Praxis
Spaß am bunten Tuch

Gennaker und Spi bringen die Yacht in Fahrt, während sie unter Genua nur träge dahindümpeln würde. Oft bleiben die bunten Tücher jedoch im Sack, weil die Crew den Umgang damit scheut.

  • Hauke Schmidt
 • Publiziert am 28.09.2009

YACHT/M.-S. Kreplin

Das große Raumwind-Spezial: Alles für den komfortablen und schnellen Weg nach Lee. Typenkunde für Gennaker und Spi: Was die Segel unterscheidet und wo die Vor- und Nachteile liegen. Im Praxisteil erfahren Sie, welche Ausrüstung für das jeweilige Segel nötig ist und wie es gehandhabt wird.

Bei leichtem Wind raumschots unter einem bunten Spinnaker dahinsegeln — was könnte schöner sein? Aber welches Segel ist das beste? Ein Drifter, Flasher, Strömer, Blister, Reacher, Runner, Screacher, Gennaker oder ein symmetrischer Spinnaker?
Bei Raumwind-Segeln den Überblick zu behalten fällt schwer. Das liegt weniger an einer unüberschaubaren Anzahl von Segelsorten, sondern an dem Wunsch der Segelmachereien, für jedes ihrer Produkte einen eigenen Namen zu vergeben.
Dabei verbergen sich hinter dieser Vielzahl von Namen grundsätzlich nur drei unterschiedliche Produkte: flache und tiefe Gennaker und symmetrische Spinnaker. Jedes dieser Segel hat bestimmte Vor- und Nachteile und eignet sich damit für andere Ansprüche.
Ist die Wahl auf ein Tuch gefallen, stellt sich die Frage nach dem richtigen Umgang damit; setzen, bergen und halsen erfordern je nach Ausrüstung mehr oder weniger Einsatz und Übung. Wie Sie die Manöver in den Griff bekommen und mit welchem System Sie schnell und am bequemsten nach Lee gelangen, lesen Sie im aktuellen Heft, ab 30.9. am Kiosk.


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Themen: BergeschlauchGennakerManöverRaumwindSpinnaker

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