Gebrauchtboot-Test
Schweden-GTI

In Skandinavien ist die Albin Express das Volks-Regattaboot schlechthin. Sie ist günstig, weit verbreitet und hat genügend Komfort für den Törn zu zweit

  • Hauke Schmidt
 • Publiziert am 14.04.2009

YACHT/ B.Hoffmann Beulenfreie Linien. Das angehängte Ruder sorgt für viel Platz in der Plicht

Eigentlich ist die Albin Express ein Abkömmling der J/24. Das amerikanische Boot mit dem damals einzigartigen Konzept – einfach, leicht, schnell und günstig – war ein derartiger Erfolg, dass die schwedische Werft Albin Marin AB die J/24 in Lizenz bauen wollte.

Noch vor Beginn der Produktion entschloss man sich aber, ein eigenes Konkurrenzboot zeichnen zu lassen. Die Verpflichtung von Peter Norlin als Konstrukteur war ein Glücksgriff. Bis heute erfreut sich die sportliche Albin enormer Beliebtheit. Zur schwedischen Meisterschaft sind regelmäßig mehr als 100 Schiffe am Start.

Wer günstig und schnell segeln will, kommt an der Albin Express kaum vorbei. Für unter 10.000 Euro lässt sich ein regattafähiges Schiff in kaum einer andere Klasse beschaffen. Dass man mit der kleinen Yacht auch noch auf Törn gehen kann, beweisen jedes Jahr unzählige junge skandinavische Familien. Und selbst in Deutschland gibt es eine aktive Szene sowohl auf den Regattabahnen als auch, wenn es ums Fahrtensegeln geht.

Was die Schwedin so beliebt macht und worauf Sie beim Kauf einer Express achten sollten, lesen Sie im Gebrauchtboottest in YACHT 9, ab dem 15. 4. am Kiosk.


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Themen: Albin ExpressGebrauchtboottest

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