Vergleichstest
Rotkäppchen und die sieben Zwerge

Was bieten die kleinsten Kajütboote: Tourentauglichkeit oder Proviantstauraum? Spaßbremsen oder Spaßmacher? Wir testeten acht aktuelle 18-Fußer

  • Martin-Sebastian Kreplin
 • Publiziert am 25.05.2010

Die Briten nennen sie Pocketcruiser, Taschenkreuzer. Klingt nach einpacken und mitnehmen. Und genau sind sie, die kleinsten Kajütboote auf dem deutschen Markt. Leicht, handlich, überschaubar. Und überraschend spaßig unter Segeln

5,05 bis 5,80 Meter Rumpflänge ist wahrlich nicht viel, vergleicht man es mit den Einsteigermodellen der großen Serienwerften. Und doch sind es diese kleinen Schiffchen, die den seglerischen Grundstock in Deutschland bilden. Sie passen auf jeden See, sind im Urlaub schnell auf den Trailer geladen und bieten so am Wochenende und im Urlaub jede Menge Segelspaß.

Doch viel Neues gibt es in diesem Segment nicht. Von acht getesteten Booten waren nur drei Boote jünger als fünf Jahre. Das älteste Modell hatte dagegen mehr als 40 Lenze auf dem Buckel.

Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe den ersten von drei Teilen des großen Vergleichstests und erfahren Sie alles zu den Segeleigenschaften von:

Deltania 20.5,
Fan 17 Balt,
Flying Cruiser Family,
Rügenjolle,
S500,
Sailart 18,
Seascape 18 und
Varianta 18.


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Themen: KleinkreuzerVerlgeichstest

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