Premiere auf der boot 2018: Najad 395 AC

  • Reichlich Freibord. Der Rumpf der Najad 395 ist sehr voluminös
  • In der gezeigten Version mit Achtercockpit sind zwei Steuersäulen montiert, sie arbeiten mit einem zentralen Ruderblatt
  • Alles auf Knopfdruck. Über das Bussystem lässt sich die Najad 395 komplett vom Rudergänger steuern, die Elektrowinschen werden auch an der Steuersäule bedient
  • Das Cockpit ist sehr lang, und der Boden liegt hohl. Damit entfällt die nach CE-Norm obligatorische Stufe am Niedergang
  • Die Stauräume sind etwas reduziert, um mehr Volumen für due Achterkammern zu schaffen
  • Die feste Scheibe und die großen Ablagen sind klassische Orust-Attribute
  • Der Rahmenabschluss der Scheibe sieht aus wie gebürstetes Aluminium, besteht aber aus GFK. Auf Wunsch ist auch ein Targabügel erhältlich, dann wird die Großschot dort gefahren
  • Die Luken sind bündig eingelassen und ziehen sich als Lichtband über Deck
  • Der Mast steht auf dem Kiel, die Fallen laufen verdeckt ins Cockpit
  • Die verdeckt eingebaute Winsch ist obligatorisch, im Ankerkasten ist reichlich Platz
  • Das Raumgefühl unter Deck ist beeindruckend, Verarbeitung und Anmutung sind luxuriös
  • Die Achtercockpit-Version ist mit zwei oder drei Kammern erhältlich. Die Kojen haben eine gute Größe
  • Auch die Anzahl und Größe der Nasszellen ist variabel. Hier die kleinere, neben dem Niedergang eingebaute Version
  • Ungewöhnlich. Auch im Achtercockpit-Boot befindet sich die Pantry im Durchgang zur Achterkammer. Kopffreiheit und Platzangebot sind sehr gut
  • Die Schaltzentrale der Najad. Dank Bussystem ist die Elektrik sehr übersichtlich. Wer will, kann auch eine große Naviecke mit Einzelsitz bestellen
  • Blick nach achtern. Der breite Niedergang ermöglich sehr guten Zugang zum Motor
  • Die vordere Nasszelle kann auch als reine Duschkabine geordert werden
  • Das Vorschiff ist wahlweise mit V-Kojen oder asymmetrischem Doppelbett zu haben