Bootsbau
Moody 41 Classic im Test

Probesegeln mit dem ersten Schiff der neuen Linie aus Greifswald

  • Fridtjof Gunkel
 • Publiziert am 02.02.2009

YACHT/K. Andrews Zweite Sitzecke an Backbord: Dinette als Navigation, Technik im Schrank

Traditionelle Stilelemente gemischt mit den Errungenschaften des modernen Bootsbaus vereint die neue Moody-Reihe zu einem spannenden Mix.

Viel Holz, Chrom und ein positives Yachtheck in Kombination mit einem zeitgemäßen Unterwasserschiff und dem leistungsstarken Rigg - das ist neu in der Großserie. Besonders augenfällig wird die Eigenständigkeit der Moody 41 Classic unter Deck. Starke Kontraste, angedeutete Wegerungen, hochglänzend lackiertes Mahagony, Peddigrohrgeflecht als Türfüllungen beispielsweise verleihen dem Schiff eine individuelle Gestaltung. Hinzu kommen viele praxisgerechte Lösungen und eine hohe Wertigkeit der Arbeiten. Zudem hat der Kunde die Wahl zwischen sechs verschiedenen Interieurs. In der Summe ihrer Eigenschaften ist die Moody 41 Classic somit eine spannende Alternative zum bisherigen Marktangebot, die anzusehen sich lohnt.


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Themen: HanseyachtsMoodyMoody 41 Classic

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