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Luxus-Schlitten

Amel 54 im Test

Michael Good am 08.09.2006

Die Konzeption und die Qualität sucht ihresgleichen. Eine Amel ist einzigartig. Mit einer neuen 54-Fuß-Yacht baut das französische Unternehmen mit der besonderen Philosophie seine Sonderstellung im Markt weiter aus.

Der Name Amel steht stellvertretend für kompromisslose
Perfektion, außerordentliche Verarbeitungsqualität und höchste
Zuverlässigkeit. Das Lebenswerk des erst kürzlich verstorbenen Werftgründers
Henri Amel haben seine Erben – er hat seine Firma der Gesamtheit seiner
Mitarbeiter vermacht – jetzt in einem neuen Boot umgesetzt und manifestiert.
Die Amel 54 basiert auf der Konzeption der vielfach verkauften Super-Maramu 2000. Ketchtakelung und tiefes Mittelcockpit qualifizieren die Yacht für die Ansprüche von Blauwasser-Seglern auf langen Schlägen.

Über jeden Zweifel erhaben ist die Amel 54 unter Deck. Der wunderschöne
Ausbau in Sapelli-Mahagoni ist mustergültig und sucht in Sachen Qualität
seinesgleichen. Die Sorgfalt, mit der die Bootsbauer von Amel offenkundig zu Werke gehen, ist bis in die hinterste Ecke sichtbar. Die Aufteilung des
Interieurs hat sich gegenüber dem Vorgängermodell deutlich gewandelt. Durch das wesentlich breitere Heck steht jetzt mehr Volumen für eine großzügige und luxuriöse Eignerkabine im Achterschiff zur Verfügung.

Der Preis von rund 880 000 Euro für das segelfertige Boot erscheint teuer.
Allerdings ist der Lieferumfang konkurrenzlos. Das Boot ist schon in der
Basisversion vollständigst ausgerüstet. Für die lange Fahrt fehlt es an
nichts.

Der Test der Amel 54 jetzt in der neuen YACHT 19/2006. Ab sofort am Kiosk.

Michael Good am 08.09.2006

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