Alles gleich wie bei der kleineren Schwester 440? Jein. Hier die wichtigsten Unterschiede in Bildern und Kommentaren

  • Zweieiige Zwillinge: Sun Odyssey 440 und 490 Seite an Seite – beide mit abgesenktem Laufdeck achtern
  • Der Vorteil dieser Lösung ist die ungehinderte Passage von der Plicht nach vorn – solange die Sülls hochkant stehen 
  • Nicht aber, wenn sie aufgeklappt werden – dann blockiert eine Doppelliege den Durchgang
  • Blick nach achtern über das "abschüssige" Seitendeck, das es so im Segelyachtbau noch nicht gab
  • Das Deck der Sun Odyssey 490 weist viele Luken auf. Eine Selbstwendefock ist Serie, die Polster auf dem Vorschiff gibt's nur gegen Aufpreis
  • Das asymmetrische Cockpit mit großem Tisch und auf Wunsch integrierter Kühlbox 
  • Zwei Winschen am Niedergang, zwei an den Steuersäulen vereinfachen das Handling auf der Sun Odyssey 490
  • Die Erreichbarkeit der Primärwinden ist für Crew wie Rudergänger gleichermaßen gut
  • Große Fenster neben dem Niedergang bringen zusätzlich Licht unter Deck
  • Zwei kleinere Backskisten unter den Bänken bieten guten Zugang, der Rest an Ausrüstung lagert ganz achtern
  • Tief öffnendes Schiebeluk und der relativ flache Niedergang erleichtern den Zugang zur Kajüte
  • Für eine Yacht der 50-Fuß-Klasse wirkt der Salon eher kompakt. Die Navi an Backbord bietet aber üppigen Platz
  • Der Blick nach achtern verdeutlicht die Raumaufteilung
  • Hier die Navi-Ecke der Jeanneau Sun Odyssey 490, die wie eine Dinette gestaltet ist
  • Wer will, kann sich zu zweit oder dritt über die Seekarten beugen
  • Die Achterkammern sind sehr breit. Links außen sieht man das abgesenkte Laufdeck, das ein zusätzliches Fenster nach außen ermöglicht
  • Eignerkammer der Sun Odyssey 490 mit ausladendem Inselbett …
  • ... und freiem Zugang zum an Steuerbord liegenden Bad mit separater Dusche
  • Die Walk-in-Nasszelle von der Doppelkoje der Eignerkammer aus gesehen
  • Die Nasszelle im Salon ist nicht so stylish, aber auch ausreichend groß und gediegen möbliert