Hanseyachts
Hanseyachts bringt neues Flaggschiff

Die Werft aus Greifswald produziert mit der Hanse 675 wieder Deutschlands größtes Serienboot. Die neue wird langfristig die 630 ablösen

  • Fridtjof Gunkel
 • Publiziert am 16.01.2014

Werft Wahre Größe: Hanses neues Flaggschiff im Entwurf

30 Prozent mehr Volumen als das Vorgängermodell soll die neue Judel/Vrolijk-Konstruktion mitbringen. Sie ist dazu länger und breiter, aber auch deutlich höher. Augenfällige Besonderheiten sind neben der schieren Größe die vielen Rumpffenster, eine große Dingi-Garage mit Badeplattform unter dem offenen Heckausschnitt sowie der separate Einstieg für die Skipperkabine neben dem zentralen Hauptniedergang.

Wie bei Hanse bei den größeren Yachten üblich, wird auch die Neue komplett von den beiden Steuerständen aus bedient; dort laufen auch die Fallen und Schoten auf. Ebenfalls werfttypisch ist die Selbstwendefock. Das 20,95 Meter lange Boot wird 5,90 Meter breit und erhält einen T-förmigen Standardkiel mit 3,00 Meter Tauchtiefe. Die Kurzvariante geht 2,60 Meter tief. Für das Vorschiff stehen sechs Layoutvarianten zur Verfügung, für den Salon und den Heckbereich drei.

Werft Reichlich Cockpit und große Decksflächen. Die Garage ist nicht zu sehen

Werft Bis zu elf Kojen und vier Bäder: Die Layoutvarianten im Überblick


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Themen: FlaggschiffHanseHanse 630Hanseyachts

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