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Geheimnisse der Tiefe

Teil 2 der Technikserie. Diesmal alles über Kiele, Ruder und Unterwasserschiff-Formen

  • Andreas Fritsch
 • Publiziert am 19.12.2005

YACHT

Kielvarianten, tiefe oder flach gehende Ruder, gerader oder schräger Steven – in puncto Unterwasserbereich und dessen Anhängen sind moderne Yachten oft unterschiedlicher als an Deck. Doch welche Vor- und Nachteile haben eigentlich die jeweiligen Konfigurationen? Wie viel schlechter segelt zum Beispiel ein Boot mit flacher Kielvariante wirklich?

Fragen, die sich wohl jeder Segler im Winterlager, auf der Messe oder vor dem Kauf einer Yacht schon einmal gestellt hat. Doch nicht nur die verschiedenen Formen, Materialien oder Bauweisen spielen eine Rolle, auch Grundlagen der Segel-Physik sind wichtig, um das Verhalten einer Yacht zu verstehen. Darum geht es in Teil 2 unserer Serie zum besseren Verständnis von modernen Serienyachten um Kiele, Ruder und Unterwasserschiffe.

Wir erklären, warum jeder Segler das Zusammenspiel aus Lateral- und Segeldruckpunkt verstehen muss, warum Ruderdruck eigentlich wünschenswert ist oder warum Ruder immer schmaler und flacher werden. Auch Segelphänomene wie der Sonnenschuss werden erläutert oder was eigentlich genau gemeint ist, wenn Fachleute davon reden, dass sich ein Heck „aushebelt“.

Dazu, wie schon in Teil 1 ein kleines Ratespiel, mit dem Sie Ihr Wissen testen können, sowie erstaunliche Zahlen rund um das Thema.


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Themen: SerieTechnikTestberichtUnterwasserschiff

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