Bootskauf
Fit für den Markt

Mit gezielter Pflege und Wartung die eigene Yacht sinnvoll aufwerten

  • Martin-Sebastian Kreplin
 • Publiziert am 30.03.2010

Will sich ein Eigner von seinem Schiff trennen, sollte er zunächst vor allem eines tun: die rosarote Brille abnehmen, durch die er bis zum letzten Tag sein Boot betrachtet.

Nur ein Unbeteiligter, der unbelastet von Herzblut und Erinnerungen in der Lage ist, den Zustand objektiv zu beurteilen, kann wirklich sagen, was Sache ist. Bootsbesitzer übersehen nämlich viele Schwachstellen, die durch jahrelange Nutzung entstanden sind.

Nicht zuletzt deshalb bewerten sie ihre Yachten meist weit höher als der Markt. In der Folge werden die für einen Verkauf sinnvollen Servicearbeiten und notwendige Pflegemaßnahmen nicht oder nur teilweise durchgeführt. Bisweilen bleibt es bei bloßen Retuschen — was wiederum die Aussicht auf einen raschen Veräußerungserfolg schmälert.

Was also tun? Was lohnt sich? Was muss sein? Und wovon sollte man tunlichst die Finger lassen?

Fest steht: Die Liste aller möglichen oder wünschenswerten Maßnahmen, mit denen man ein Gebrauchtboot verkaufsfit machen kann, ist lang. Doch längst nicht alles erscheint wirklich sinnvoll und geboten, manches ist sogar kontraproduktiv. Lesen Sie in der kommenden Ausgabe der YACHT, was unumgänglich, empfehlenswert, unrentabel oder gar gefährlich sein kann.


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Themen: BootsverkaufGebrauchtbootPflegeWartung

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