YACHT-Test

Erste Eindrücke: Arcona 345

Die schwedische Werft für gediegene Cruiser-Racer hat ihr kleinstes Modell neu herausgebracht. Die YACHT konnte das Boot bereits testen

Fridtjof Gunkel am 22.09.2020
Arcona 345 segeln Laboe 2020 JKu_5113
YACHT/J. Kubica

Arcona 345: Mäßig breites Heck mit integrierter Badeplattform

Mehr Segelfläche, außen stehende Wanten, ein neuer Innenausbau und viele kleine Details – in Summe der Modifikationen ist die Arcona 345 ein neues Boot, auch wenn sie den Rumpf der bewährten 340 nutzt. Der hat vorne und achtern weniger Volumen als eine hypermoderne Konstruktion, wirkt dafür zeitloser. Die Konstruktion des verstorbenen Stefan Qviberg wurde von Maurizio Cossutti überarbeitet, der neben eigenen Konstruktionen auch für gelungenes Feintuning bekannt ist.

Erste Eindrücke von der Arcona 345: Das Boot segelt hoch und schnell, obendrein recht steif. Es bringt eine gut funktionierende Radsteuerung mit, an der sich des zentralen Achterstags wegen gut arbeiten lässt – hier ist keine Hahnepot im Weg. Das Deckslayout funktioniert hervorragend, und die gut ausgesuchten Beschläge sind eher eine Nummer größer gewählt, beispielsweise die Winschen und Stopper.

Ein Vorführboot ist in Laboe an der Kieler Förde bei Arne und Sören Petersen von AP Yachting zu sehen.

Erste Bilder hier, der Test folgt in Heft 23

Fotostrecke: YACHT-Test Arcona 345

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Fridtjof Gunkel am 22.09.2020

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