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Ersatz für alte Draht-Tau-Fallen

Modernes Hochleistungs-Tauwerk macht Drahtvorläufer obsolet ? Spezial-Fallen erleichtern die Umrüstung

  • Jochen Rieker
 • Publiziert am 28.08.2003

Sie sind schwer, anfällig und vor allem: sie sind von gestern. Kombinierte Draht-Tau-Fallen gehörten noch Anfang der 90er-Jahre auf vielen Schiffen zur Erstausrüstung. Geringe Dehnungswerte und hohe Arbeitslasten sprachen für sie. Heute fährt man besser Dyneema, das es auf Wunsch auch maschinell verjüngt gibt.

Nach Recherchen der YACHT gibt es für die meisten Schiffe mittlerweile einfache Umrüstmöglichkeiten. In vielen Fällen reicht es schon, das alte Draht-Tau-Fall aus- und gleichzeitig ein neues Dyneema-Fall einzuscheren.

Wo die Fallscheiben im Mast zu schmal oder v-förmig eingeschnitten sind, bietet sich verjüngtes Material an - ähnlich speziellen Spi-Schoten - oder von Hand (entmanteltes ("gestripptes") Spectra. Das ist kaum dicker als die alten Drahtvorläufer (6 bis 7 mm) und weist vergleichbare, zum Teil sogar höhere Bruch- und Arbeitslasten auf.

Wie es geht, welche Vorteile modernste Fallen noch bieten und wie man bei einem Umstieg obendrein viel Geld sparen kann, steht in einem ausführlichen Bericht im Skipper´s Magazin der neuen YACHT (seit 28.August am Kiosk).

Dazu: Die besten Web-Links zum Thema Tauwerk und Vergleichstests von Hochleistungs-Fallen im pdf-Format zum Download.


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Themen: FallenSkippers MagazinTauwerk

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