Das besondere Boot
Eine der letzten ihrer Art

Die "Cambria" ist eine der letzten drei 23-mR-Yachten. Sie wurde 1928 gebaut, um die "Britannia" des englischen Königs schlagen

  • Fridtjof Gunkel
 • Publiziert am 17.01.2011

N.Krauss Viel Tuch, viel Arbeit: F

Sie galt lange als verschollen und segelt nun wieder in alter Pracht. Die Konstruktion des genialen Schotten William Fife III. ist ein Monument des Yachtbaus, ihrer schieren Größe und Schönheit wegen.

Die Nicholson-Konstruktionen "Astra" (1928) und "Candida" (1929) liefen längst als vielbewunderte Nautiquitäten im Mittelmeer, als die verlorengeglaubte "Cambria" wieder auftauchte und dadurch für eine Sensation sorgte.
Denn "Cambria" ist nicht nur eine seltene Vertreterin ihrer Klasse, sondern auch eines der größten Schiffe, das je bei Fife of Fairlie vom Stapel gelassen wurde. Über alles beeindruckende 41 Meter lang, verdrängt das Schiff 120 Tonnen. Am Wind trägt das nur 6,10 Meter breite Boot 769 Quadratmeter Tuch, raumschots sind es 1274.
Spannend ist das Boot nicht nur seiner Größe und Daten wegen, sondern vielmehr durch seine wechselvolle Geschichte, die vielen illustren Eigner und die Restaurierung.


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