Hybridantriebe

Die Kraft der zwei Herzen

Kombinationen aus Verbrennungs- und Elektromotor sind derzeit in aller Munde. Wir zeigen, was solche Vortriebsquellen auf Yachten bringen

Olaf Schmidt am 18.01.2011

Konzept des seriellen Hybridantriebs: Dieselmotor (links) treibt Generator, Elektromotor (rechts) den Propeller. Die Batteriebank (Mitte) dient als Pufferspeicher.

Wer in diesem Frühjahr über eine Bootsmesse schlendert, findet Hybridantriebe in großer Auswahl. Doch was modern ist, macht noch lange nicht überall Sinn.

Gewicht, Bauraum und vor allem der Bedarf sind Kriterien, welche der interessierte Skipper in Betracht ziehen sollte. Vor allem bei Nachrüstlösungen sind finanzieller und ökologischer Nutzen auf Segelyachten sehr kritisch zu hinterfragen. So sind viele Angebote Nischenprodukte, welche Ihre hervorragenden Fähigkeiten nur in speziellen Anwendungsfeldern ausspielen können, meist bei gewerblichem Einsatz.

Im Pkw sind Hybridantriebe eingeführt und machen eine gute Figur. Doch auf Yachten liegen die Anforderungen wesentlich anders als im Radfahrzeug, die Erfahrungen sind kaum übertragbar. Wir zeigen, welche Konzepte für Segelyachten überhaupt in Frage kommen und schlüsseln deren Vor- und Nachteile auf. Einzelheiten lesen Sie in der aktuellen YACHT, ab 19.1. am Kiosk.

Olaf Schmidt am 18.01.2011

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