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Der Stoff, aus dem die Schiffe sind

Vom Baum zum Belag – der spannende Werdegang eines Teakdecks

  • Uwe Janßen
 • Publiziert am 19.02.2007

YACHT

Erst ein Teakdeck macht so manches GFK-Schiff zum Schiff, es verleiht ihm eine gewisse Aura. Aber hinter dem hübschen maritimen Belag steckt viel mehr, als es auf den ersten Blick scheint. Er ist das Ergebnis höchster Ingenieurskunst.

Die YACHT zeichnet in ihrer Serie „Anatomie einer Yacht” den Weg des Holzes nach. Er beginnt im Urwald von Myanmar, denn nur dort wächst jene spezielle Sorte Teak, die sich für den Bootsbau eignet. Monate nach dem Roden und dem Handel vor Ort erreicht das Material Europa. Und was dort mit dem Rohstoff geschieht, unterscheidet sich mittlerweile dramatisch von der Decksfertigung nach Altväter Sitte.

Unser Reporter hat ein hochmodernes Sägewerk in Gütersloh ebenso besucht wie die Einkäufer in Hamburg und die Bauspezialisten in Acholzhausen bei Würzburg, von wo die Serienwerften mittlerweile mit kompletten Decks aus dem begehrten Stoff versorgt werden. Mit Handwerk im strengeren Sinn hat der Prozess kaum noch etwas zu tun – die Evolution hat längst begonnen. Mit wie viel ingeniösem Knowhow und technischer Akribie schließlich ein solches Deck entsteht, ist ein hochinteressantes Kapitel modernen Bootsbaus. Mehr dazu – und Tipps zur richtigen Teakdeckpflege – in der neuen YACHT.


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Themen: Anatomie einer YachtSerieTeakteakdeckteser

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