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Der richtige Dreh

Bedienung der Winschen – so wird's gemacht

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 14.04.2008

YACHT/K. Andrews Je größer die Last auf der Schot, desto mehr Törns auf der Winsch

Rutschende oder unkontrolliert ausrauschende Schoten, Überläufer oder gar eingeklemmte Finger müssen nicht sein. Dennoch zeigt die Praxis, dass sich viele Segler mit der korrekten Handhabung der Winsch schwer tun. Rechtzeitig zum Saisonbeginn eine kurze Nachhilfe.

Winschen gehören an Bord von Segelyachten längst zum Standard-Equipment, erleichtern sie den Umgang mit Fallen, Schoten, Streckern und anderen Leinen doch ungemein. Die Trommeln gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen, vom Ein- bis Dreigang-Betrieb, mit verschiedenen Übersetzungen, selbstholend, elektrisch oder mit Muskelkraft angetrieben.

Dabei bleibt das Grundprinzip immer gleich: Beim Holen sorgt ein Getriebe im Innern der Winsch in Kombination mit der Hebelwirkung der Kurbel für eine Reduzierung der Last. Das Problem: Häufig werden zu wenige Törns um die Trommel gelegt, oder der Segler positioniert sich ungünstig, sodass er seine Kraft nicht optimal über die Kurbel auf die Winsch übertragen kann.

YACHT/K. Andrews Wer sich richtig positioniert, kann die eigene Muskelkraft besser über die Kurbel auf die Winsch bringen

Wie Sie solche und andere Fehler vermeiden und im Gegenteil durch richtiges Bedienen der Winsch die Manöverabläufe an Bord verbessern,
das ist nun nachzulesen in der neuen Bordpraxis-Serie der YACHT (Heft 9/08, ab Mittwoch im Zeitschriftenhandel erhältlich).


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Themen: AusrüstungBedienungBordpraxisFallenFierenHolenManöverSchotenSegelbootSegelnStreckerWinsch

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