Bootstest
Das Stürmchen

Zwei Kielvarianten, zwei Riggoptionen: Die Storm 22 ist ein variantenreicher Kleinkreuzer mit Spaßpotenzial

  • Martin-Sebastian Kreplin
 • Publiziert am 14.01.2011

YACHT/M. Kreplin L

Nein, die Storm 22 segelt nicht nur bei Sturmstärke, auch bei leichtem Wind kommt sie schnell in Fahrt. Ein herbstlich flauer Testtermin am Ammersee bot jede Menge Gelegenheit, das zu erfahren.

Schmale Wasserlinienbreite, schlanke Rumpfanhänge, ausreichend Segelfläche – die Voraussetzungen sind gut, das knapp 6,5 Meter lange Boot schnell in Fahrt zu bekommen. Erst echt, würde das noch einmal vergrößerte Sportrigg an Deck stehen, das es wahlweise gibt. Mit ausfahrbarem Gennakerbaum, hochwertigen Beschlägen und einer ergonomischen Plicht kann dann richtig Spaß aufkommen.

Weniger Freude bereitet derweil noch der Innenraum. Große Qualitätsunterschiede zwischen den einzelnen Baunummern (im Rahmen des Tests konnte die YACHT drei Schiffe besichtigen) verwirren, bei mittlerweile 40 gebauten Einheiten ist üblicherweise ein gleichbleibender Standard zu erwarten. Positiv jedoch der Verzicht auf einen WC-Raum, damit bleibt die Kajüte gut benutzbar und bietet Schlafplätze für vier.

Den ausführlichen Test des Schwenk- oder Hubkielers lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der YACHT, ab Mittwoch am Kiosk.


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Themen: KleinkreuzerStorm 22

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