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Das Multitalent

VI:TA soll Motorboot und Segelyacht sein

  • Fridtjof Gunkel
 • Publiziert am 21.11.2002

Die Idee ist alt, die Umsetzung neu: Warum nicht ein Boot auf den Markt bringen, das segeln kann und unter Maschine sehr hohe Geschwindigkeiten läuft? Tatsächlich sind die Anforderungen an das Zwitterschiff widersprüchlich:

Für viel Speed unter Motor ist ein planes Unterwasserschiff wünschenswert, das aber den Segeleigenschaften abträglich ist.
Konstrukteur Marc-Oliver von Ahlen und der Bootshändler Helmut Thomsen haben sich an eine moderne Interpretation des Themas gewagt.

Der Trick: Durch eine breite Trimmklappe, die man unter die Maschine absenkt, verändert sich die Heckform. Außerdem werden dann die beiden Ruderblätter heruntergeklappt.

Natürlich ist das Schiff stark motorisiert. Ein Außenborder mit 50 PS Leistung soll das Schiff auf Speed deutlich jenseits der 10-Knoten-Marke treiben. Mit dem Boot realisierten die beiden weitere Ziele: Durch einen hochgelegten Salon ergibt sich Stehhöhe im Salon, es ist trailerbar, hat einen variablen Tiefgang und verfügt neben der Pinne über einen Steuerstand am Aufbau für die Motorfahrt. Eine Jütt-Vorrichtung erlaubt einfaches Stellen und Legen des Riggs.

Die YACHT hat das siebeneinhalb Meter lange Boot getestet. Der umfassende Bericht, in dem auch die beiden Konkurrenten MacGregor 26 und Odin 820 Classic ausführlich vorgestellt werden, erscheint in Heft 24 - jetzt am Kiosk.


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Themen: MotorbootSegelyachtTeaserVI:TAVita

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