Bootsbau
Das H-Boot ist wieder da

Saare Yachts in Estland fertigt künftig neben ihren gehobenen Fahrtenyachten das klassisch-elegante Kielboot in Lizenz

  • Fridtjof Gunkel
 • Publiziert am 10.12.2019
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Lizenznehmer ist die 
                Yachtsport Eckernförde


 GmbH & Co. KG, deren Inhaber Thomas Nielsen Eigentümer und Importeur von 
                Saare Yachts


 ist und der früher ein sehr aktiver H-Boot-Segler war. Nach eigenem Bekunden ist das H-Boot mit 5000 Einheiten die größte Kielbootklasse in Europa. Das 1967 vom Finnen Hans Groop konstruierte 8,28 Meter lange Schiff ist mit einer Breite von 2,18 Meter und einem Gewicht von 1,45 Tonnen trailerbar und gilt als sicher sowie einsteigertauglich. Der Ballastanteil liegt bei 50 Prozent. Das simple Interieur bietet Platz für bis zu vier Personen, wodurch das Boot auch tourentauglich wird. Selbst eine Atlantiküberquerung ist dokumentiert. Ebenso ist es als Daysailer geeignet und natürlich zum Regattasegeln. Es gibt eine internationale Klassenvereinigung und sieben nationale Verbände, der größte ist in Deutschland. Zur Internationalen Deutschen Meisterschaft am Ammersee trafen sich in diesem Jahr immerhin 55 Crews.        {{imagebox(4408941) | safe}}
Thomas Nielsen hat die Formen der österreichischen Frauscher-Werft gekauft, deren H-Boote als die besten galten. Ein weiterer Lizenzinhaber ist Ott Yacht am Bodensee. Saare fertigt das Schiff im Handauflegeverfahren unter Verwendung von Vinylesterharzen mit einem Innenausbau in Mahagoni oder Eiche, ein Teakdeck gibt es optional. Das H-Boot ist in einer Regattaversion mit entsprechenden Beschlägen oder als Fahrtenversion zu haben. Ein farbiger Rumpf ist möglich. Das Saare-H-Boot kostet 66.640 Euro ab Eckernförde. Die Weltpremiere findet auf der boot Düsseldorf statt.Was die Werft üblicherweise baut:        {{imagesequence(4299609) | safe}}
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Lizenznehmer ist die 
                Yachtsport Eckernförde


 GmbH & Co. KG, deren Inhaber Thomas Nielsen Eigentümer und Importeur von 
                Saare Yachts


 ist und der früher ein sehr aktiver H-Boot-Segler war. Nach eigenem Bekunden ist das H-Boot mit 5000 Einheiten die größte Kielbootklasse in Europa. Das 1967 vom Finnen Hans Groop konstruierte 8,28 Meter lange Schiff ist mit einer Breite von 2,18 Meter und einem Gewicht von 1,45 Tonnen trailerbar und gilt als sicher sowie einsteigertauglich. Der Ballastanteil liegt bei 50 Prozent. Das simple Interieur bietet Platz für bis zu vier Personen, wodurch das Boot auch tourentauglich wird. Selbst eine Atlantiküberquerung ist dokumentiert. Ebenso ist es als Daysailer geeignet und natürlich zum Regattasegeln. Es gibt eine internationale Klassenvereinigung und sieben nationale Verbände, der größte ist in Deutschland. Zur Internationalen Deutschen Meisterschaft am Ammersee trafen sich in diesem Jahr immerhin 55 Crews.        {{imagebox(4408941) | safe}}
Thomas Nielsen hat die Formen der österreichischen Frauscher-Werft gekauft, deren H-Boote als die besten galten. Ein weiterer Lizenzinhaber ist Ott Yacht am Bodensee. Saare fertigt das Schiff im Handauflegeverfahren unter Verwendung von Vinylesterharzen mit einem Innenausbau in Mahagoni oder Eiche, ein Teakdeck gibt es optional. Das H-Boot ist in einer Regattaversion mit entsprechenden Beschlägen oder als Fahrtenversion zu haben. Ein farbiger Rumpf ist möglich. Das Saare-H-Boot kostet 66.640 Euro ab Eckernförde. Die Weltpremiere findet auf der boot Düsseldorf statt.Was die Werft üblicherweise baut:        {{imagesequence(4299609) | safe}}
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 GmbH & Co. KG, deren Inhaber Thomas Nielsen Eigentümer und Importeur von 
                Saare Yachts


 ist und der früher ein sehr aktiver H-Boot-Segler war. Nach eigenem Bekunden ist das H-Boot mit 5000 Einheiten die größte Kielbootklasse in Europa. Das 1967 vom Finnen Hans Groop konstruierte 8,28 Meter lange Schiff ist mit einer Breite von 2,18 Meter und einem Gewicht von 1,45 Tonnen trailerbar und gilt als sicher sowie einsteigertauglich. Der Ballastanteil liegt bei 50 Prozent. Das simple Interieur bietet Platz für bis zu vier Personen, wodurch das Boot auch tourentauglich wird. Selbst eine Atlantiküberquerung ist dokumentiert. Ebenso ist es als Daysailer geeignet und natürlich zum Regattasegeln. Es gibt eine internationale Klassenvereinigung und sieben nationale Verbände, der größte ist in Deutschland. Zur Internationalen Deutschen Meisterschaft am Ammersee trafen sich in diesem Jahr immerhin 55 Crews.        {{imagebox(4408941) | safe}}
Thomas Nielsen hat die Formen der österreichischen Frauscher-Werft gekauft, deren H-Boote als die besten galten. Ein weiterer Lizenzinhaber ist Ott Yacht am Bodensee. Saare fertigt das Schiff im Handauflegeverfahren unter Verwendung von Vinylesterharzen mit einem Innenausbau in Mahagoni oder Eiche, ein Teakdeck gibt es optional. Das H-Boot ist in einer Regattaversion mit entsprechenden Beschlägen oder als Fahrtenversion zu haben. Ein farbiger Rumpf ist möglich. Das Saare-H-Boot kostet 66.640 Euro ab Eckernförde. Die Weltpremiere findet auf der boot Düsseldorf statt.Was die Werft üblicherweise baut:        {{imagesequence(4299609) | safe}}
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YACHT/C. Gossmann Ein H-Boot beim Silverrudder

Lizenznehmer ist die Yachtsport Eckernförde GmbH & Co. KG, deren Inhaber Thomas Nielsen Eigentümer und Importeur von Saare Yachts ist und der früher ein sehr aktiver H-Boot-Segler war. Nach eigenem Bekunden ist das H-Boot mit 5000 Einheiten die größte Kielbootklasse in Europa. Das 1967 vom Finnen Hans Groop konstruierte 8,28 Meter lange Schiff ist mit einer Breite von 2,18 Meter und einem Gewicht von 1,45 Tonnen trailerbar und gilt als sicher sowie einsteigertauglich. Der Ballastanteil liegt bei 50 Prozent. Das simple Interieur bietet Platz für bis zu vier Personen, wodurch das Boot auch tourentauglich wird. Selbst eine Atlantiküberquerung ist dokumentiert. Ebenso ist es als Daysailer geeignet und natürlich zum Regattasegeln. Es gibt eine internationale Klassenvereinigung und sieben nationale Verbände, der größte ist in Deutschland. Zur Internationalen Deutschen Meisterschaft am Ammersee trafen sich in diesem Jahr immerhin 55 Crews.

Saare Yachts / T. Nielsen Die Baunummer 1 beim Anpassen des Decks

Thomas Nielsen hat die Formen der österreichischen Frauscher-Werft gekauft, deren H-Boote als die besten galten. Ein weiterer Lizenzinhaber ist Ott Yacht am Bodensee. Saare fertigt das Schiff im Handauflegeverfahren unter Verwendung von Vinylesterharzen mit einem Innenausbau in Mahagoni oder Eiche, ein Teakdeck gibt es optional. Das H-Boot ist in einer Regattaversion mit entsprechenden Beschlägen oder als Fahrtenversion zu haben. Ein farbiger Rumpf ist möglich. Das Saare-H-Boot kostet 66.640 Euro ab Eckernförde. Die Weltpremiere findet auf der boot Düsseldorf statt.

Was die Werft üblicherweise baut:

Saare 38

10 Bilder

Die Saare 38 aus Estland ist ein gelungenes Paket

YACHT-Test Saare 46 SC

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Weltpremiere: die Saare 46 SC im YACHT-Test

Saare 41 AC

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Mit Achtercockpit: Saare 41 AC


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