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Das Comeback

Test der neuen Swan 46 von Nautor

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 25.01.2005

H.-G. Kiesel YACHT "Swan 46"

Lange ist es her, dass aus der finnischen Nobel-Bootsschmiede der Stapellauf eines reinrassigen Fahrtenschiffs vermeldet wurde. Jetzt - endlich - ist es wieder so weit. Die neue Swan 46 ist voll und ganz aufs Cruisen ausgelegt. Wir hatten Gelegenheit, das Schiff ausführlich zu testen.

Auf den ersten Blick ist die Yacht nur aufgrund weniger typischer Merkmale als Swan zu erkennen. Der gepfeilte Zierstreifen und das blaue Fensterband zählen dazu. Ansonsten tritt die von Germán Frers gezeichnete 46er mit Konstruktionslinien auf, wie sie heute im modernen Segelbootsbau üblich sind: steiler Steven, volles Heck, hohes Freibord.

Der Unterschied gegenüber anderen Schiffen gleicher Größe macht sich vor allem in unzähligen aufwändigen Detaillösungen, in der Materialwahl sowie in der makellosen Verarbeitungsqualität bemerkbar. In diesem Punkt ist sich Nautor treu geblieben. Das spiegelt sich letztlich auch im Preis wider, der jenseits der 700.000 Euro liegt.

Gänzlich ohne Kompromisse kommt die Swan allerdings nicht aus. Schließlich soll sie komfortabel von nur zwei Personen zu segeln sein. Das funktioniert nicht, ohne dass Abstriche bei der Segelleistung hingenommen werden müssen.

Wie sich die Swan 46 en détail während unseres Tests geschlagen hat, worin ihre Stärken liegen und welche Schwächen es seitens der Werft noch auszumerzen gilt, steht in der neuen YACHT (ab Mittwoch im Zeitschriftenhandel).


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Themen: SwanTest & Technik

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